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20.08.2020

04:00

Zahlungsdienstleister

Anti-Geldwäsche-Einheit liegen Dutzende Hinweise gegen Wirecard-Manager vor

Von: Martin Greive, Jan Hildebrand

PremiumGegen Vorstände und Aufsichtsräte des Konzerns hat die FIU Geldwäscheanzeigen erhalten. Einige Meldungen wurden erst spät an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.

Gegen zahlreiche Mitglieder aus der Führungsriege wird ermittelt. dpa

Wirecard-Zentrale

Gegen zahlreiche Mitglieder aus der Führungsriege wird ermittelt.

Berlin Der Anti-Geldwäsche-Einheit des Zolls liegen Dutzende Verdachtsmeldungen gegen Mitglieder der Wirecard-Führungsriege vor. In den vergangenen eineinhalb Jahren hat die Financial Intelligence Unit (FIU) 36 Geldwäscheanzeigen gegen Vorstände und Aufsichtsräte des Konzerns erhalten. Das geht aus einer Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Danyal Bayaz hervor. Das Schreiben liegt dem Handelsblatt vor.

Bisher war lediglich bekannt, dass die FIU 97 Verdachtsmeldungen identifiziert hat, die in einem möglichen Zusammenhang mit Vorwürfen gegen den Konzern stehen könnten. Die hohe Anzahl an Geldwäscheanzeigen gegen die Spitzenvertreter des Unternehmens wurde nun erstmals in dem Schreiben des Finanzministeriums genannt.  Die FIU hat mit der Finanzaufsicht Bafin eine Taskforce gegründet, um Hinweisen auf Geldwäsche bei Wirecard nachzugehen.

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