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26.08.2022

07:45

Dienstwagenprivileg

Der heimliche Deal im Streit ums Dienstwagenprivileg

Von: Daniel Delhaes, Dietmar Neuerer, Jan Hildebrand

PremiumDie Grünen wollen die Steuern auf Dienstwagen erhöhen, die FDP lehnt das ab. Tatsächlich gab es hinter den Kulissen der Regierung längst eine Absprache.

Christian Lindner (FDP) und Robert Habeck (Gründe) im Bundestag Reuters

Lindner und Habeck im Bundestag

Die beiden Minister hatten eigentlich bereits eine Absprache getroffen.

Berlin Der Druck auf die Bundesregierung steigt, die Steuern auf Dienstwagen zu erhöhen. Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), ist dafür, das sogenannte Dienstwagenprivileg abzuschaffen. „Es ist eine klimaschädliche Subvention, denn die niedrige pauschale Besteuerung von Dienstwagen begünstigt es, privat das Dienstauto als Verkehrsmittel zu nutzen, obwohl es umweltfreundliche Alternativen gibt“, sagte er dem Handelsblatt.

Auch die Wirtschaftsweise Veronika Grimm ist für ein Ende der Vorteile bei der Dienstwagenbesteuerung: „Es ist überfällig, klimaschädliche Subventionen konsequent abzubauen. Das stärkt automatisch die die Anreize, Klimaschutz zu betreiben und schafft zugleich für den Staat Spielräume für klimafreundliche Investitionen.“

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