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01.07.2022

08:38

Energieversorgung

Wie die Regierung Wärmepumpen zur Standardheizung machen will

Von: Silke Kersting, Klaus Stratmann

PremiumDie Berliner Koalition setzt stark auf Wärmepumpen, um die Abhängigkeit von russischem Gas zu reduzieren. Doch es müssen noch hohe Hürden überwunden werden.

Wärmepumpe dpa

Wärmepumpe

Wärmepumpen beziehen einen Großteil der Energie zum Heizen aus der Umwelt, etwa Luft oder Grundwasser. Um die Wärme nutzbar zu machen, benötigen sie Strom für Antrieb und Pumpe. Der Strom soll aus erneuerbaren Energien kommen.

Berlin Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wollen Hausbesitzer möglichst rasch zum Einbau elektrischer Wärmepumpen bewegen, um klimafreundlich zu heizen und die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl zu verringern.

Es gehe darum, bis 2030 sechs Millionen Wärmepumpen einzubauen, sagte Habeck im Anschluss an den virtuellen „Wärmepumpen-Gipfel“ am Mittwoch, an dem Vertreter der Heizungsindustrie, der Wohnungswirtschaft, des Handwerks und der Energiewirtschaft teilgenommen haben.

Um das Ziel zu erreichen, müssten bereits ab 2024 jährlich 500.000 Wärmepumpen installiert werden, sagte Habeck. Zur Einordung: Im vergangenen Jahr wurden 150.000 Wärmepumpen in Gebäude eingebaut. Geywitz betonte, es gehe darum, „eine riesige Transformation“ im Wärmemarkt zu organisieren.

Habeck will künftig 500.000 neue Wärmepumpen im Jahr

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