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29.04.2022

09:41

Gasversorgung

Schwimmende LNG-Terminals: Baustart in Wilhelmshaven bereits nächste Woche

Von: Klaus Stratmann

PremiumWirtschaftsminister Habeck will vier weitere Spezialschiffe anmieten – für jeweils 200.000 Dollar pro Tag. Bereits kommende Woche soll es mit Vorverträgen und dem Bau in Wilhelmshaven losgehen.

Schwimmende LNG-Terminals Reuters

Schwimmende LNG-Terminals

Weltweit gibt es nur 48 dieser Spezialschiffe.

Berlin Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) macht Druck, um die große Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen möglichst rasch zu reduzieren. Gleich vier schwimmende Terminals für Flüssigerdgas sollen zur Lösung des Problems beitragen. In wenigen Tagen will Habeck Vollzug melden. Doch es gibt noch Probleme zu lösen: Die Anbindung der Terminals an das Gasnetz ist nicht leicht zu bewältigen. Zugleich stehen hohe Kosten im Raum.

Noch Anfang April hieß es in einem Bericht des Bundeswirtschaftsministeriums für den Wirtschaftsausschuss des Bundestages, die Bundesregierung habe „über die Unternehmen RWE und Uniper drei FSRUs optioniert, um die Versorgungssicherheit in Deutschland weiter zu erhöhen“. Die Abkürzung FSRU steht für „Floating Storage und Regasification Unit“.

Dahinter verbergen sich Spezialschiffe, die verflüssigtes Erdgas (Liquefied Natural Gas, kurz LNG) wieder in gasförmigen Zustand bringen können und es so für das Gasnetz verfügbar machen. FSRUs sind somit die mobile, schnell einsetzbare Alternative zu stationären LNG-Terminals.

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