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20.05.2022

19:15

Anders Fogh Rasmussen

Ex-Generalsekretär: „Die Nato-Erweiterung ist für Russland eine schwere strategische Niederlage“

Von: Eva Fischer, Moritz Koch

Anders Fogh Rasmussen warnt vor Zugeständnissen an Moskau und spricht sich für ein sofortiges Energieembargo aus. Bundeskanzler Scholz wirft er Zögerlichkeit vor.

Der frühere Nato-Generalsekretär fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine. imago images/Ritzau Scanpix

Anders Fogh Rasmussen

Der frühere Nato-Generalsekretär fordert eine entschiedenere Unterstützung der Ukraine.

Brüssel Der frühere Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen kritisiert den zurückhaltenden Kurs von Bundeskanzler Olaf Scholz im Ukrainekrieg. Deutschland sei „zögerlich bei der Lieferung schwerer Waffen und bei der Verhängung von Sanktionen“, sagte Rasmussen im Handelsblatt-Interview. „Wir brauchen deutsche Führung.“ 

Der Däne, der von 2001 bis 2009 Ministerpräsident seines Landes und von 2009 bis 2014 Generalsekretär der Nato war, fordert die Europäer auf, alle Importe von Öl und Gas aus Russland zu stoppen. „Sicherlich wird ein Energieembargo einen Preis haben. Aber im Vergleich zu den Kosten eines langwierigen Kriegs wäre dieser Preis gering“, argumentierte er.

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