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19.10.2017

18:18 Uhr

Außenminister Gabriel

„Trump vertritt die Anti-Moderne“

VonSven Afhüppe, Moritz Koch, Thomas Sigmund

Gabriel erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen die US-Regierung. Unter ihrer Führung würden sich „reaktionäre Ideen“ im Land verbreiten. Pläne für neue Sanktionen sieht er als „Angriff auf das deutsche Exportmodell“.

„Donald Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne.“ picture alliance / Michael Kappe

Außenminister Gabriel

„Donald Trump ist der Vertreter der Anti-Moderne.“

Sigmar Gabriel ist auf dem Weg nach Hause. Eben noch war der Bundesaußenminister in Luxemburg, wo er sich mit seinen EU-Kollegen beraten hat. Jetzt sitzt er im ICE von Berlin nach Braunschweig. Die Welt taumelt von einer Krise zur nächsten, selten war die Vermittlung Deutschlands so wichtig wie jetzt. Doch Gabriel muss lernen loszulassen, seine Tage in der Bundesregierung sind gezählt. Das Interview, das er dem Handelsblatt gewährt, während der Zug durch den deutschen Herbst rauscht, ist eines seiner letzten. Es gerät zu einem Plädoyer für Weltoffenheit, Modernität und sozialliberale Politik – und einer Abrechnung mit Donald Trump.

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Kommentare (2)

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Herr Toni Ebert

19.10.2017, 18:08 Uhr

Egon die Würgeameise

Ein Elephant trampelt ausversehen in einen Ameisenhaufen. Sofort krabbeln die Ameisen an ihm hoch. Der Elephant schüttelt sich und die Ameisen fallen runter, bis auf eine, die klammert sich am Rüssel fest. Da schreien die anderen Ameisen: "Würg, ihn, Egon, würg ihn!"

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Jetzt wo er aus dem Amt ist, kann er ja dröhnen.
Bisher war er ja, aufgrund alliierter Kriegsgesetze, ein Mitarbeiter der Alliierten Siegermächte und musste einfach den Mud halten.

Enrico Caruso

19.10.2017, 18:10 Uhr

<<Die USA beschädigten mit ihrer Sanktionspolitik die deutsche Wirtschaft.>>

Der "moderne" Herr Gabriel, der modern vermutlich nur mit dick verwechselt hat, sorgt sich also um die deutsche Wirtschaft! Die Sanktionen wären schuld.

Das ist sogar richtig, nämlich die Sanktionen der EU gegen Russland! Unter denen haben viele mittelständische Unternehmen in der BRD allerdings zu leiden. Aber das ist nicht so wichtig, lieber sagt man etwas gegen Trump.

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