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13.12.2020

12:56

Brexit

Was ein No-Deal mit Großbritannien für die Wirtschaft bedeuten würde

Von: Hans-Peter Siebenhaar, Carsten Volkery

Boris Johnson und Ursula von der Leyen haben die Brexit-Verhandlungen noch einmal verlängert. Denn ein ungeordneter Brexit hätte gravierende Folgen.

Am sichtbarsten wird der Brexit auf den Autobahnen vor den Fährhäfen am Ärmelkanal. Reuters

Dover

Am sichtbarsten wird der Brexit auf den Autobahnen vor den Fährhäfen am Ärmelkanal.

London Unternehmen auf beiden Seiten des Ärmelkanals bereiten sich derzeit darauf vor, dass Großbritannien in zweieinhalb Wochen ohne Freihandelsabkommen aus dem Europäischen Binnenmarkt ausscheidet.

Der britische Unternehmensverband CBI rief die Regierungen am Sonntag dazu auf, den drohenden Crash-Brexit durch Übergangsregelungen abzufedern. Beide Seiten müssten nun „zutiefst praktisch“ sein, sagte Verbandschef Tony Danker. Man brauche „vernünftige Übergangsregelungen“ für alle möglichen Bereiche von der Etikettierung von Produkten bis hin zum Datenaustausch.

Der britische Premierminister Boris Johnson und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatten den Sonntag als Deadline für die Freihandelsgespräche gesetzt. In einem Telefonat am Sonntag verlängerten sie die Verhandlungen jedoch noch einmal.

„Trotz der Tatsache, dass Deadlines immer wieder verpasst wurden, denken wir, dass es verantwortlich ist, die Extrameile zu gehen“, teilten die beiden in einer gemeinsamen Erklärung mit. 

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