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D-Day

Treffen von Trump und Macron zur Gedenkfeier in der Normandie

Die Feierlichkeiten anlässlich des 75. Jahrestags des D-Day gehen weiter. Frankreichs Präsident Macron nutzt das für einen Appell an Donald Trump.

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Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat beim Gedenken an den D-Day US-Präsident Donald Trump an seine historische Verantwortung erinnert. „Amerika, lieber Präsident Trump, ist immer dann am größten, wenn es für die Freiheit der anderen gekämpft hat“, sagte der 41-Jährige am Donnerstag auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux. „Wir dürfen niemals aufhören, das Bündnis der freien Völker mit Leben zu erfüllen“, so Macron weiter. AP

Emmanuel Macron

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat beim Gedenken an den D-Day US-Präsident Donald Trump an seine historische Verantwortung erinnert. „Amerika, lieber Präsident Trump, ist immer dann am größten, wenn es für die Freiheit der anderen gekämpft hat“, sagte der 41-Jährige am Donnerstag auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux. „Wir dürfen niemals aufhören, das Bündnis der freien Völker mit Leben zu erfüllen“, so Macron weiter.

Bild: AP

US-Präsident Trump, seine Frau Melania, Frankreichs Präsident Macron und seine Frau Brigitte schauen hoch zu den Fliegern. AP

Fliegerspekatkel zum Gedenken an den D-Day

US-Präsident Trump, seine Frau Melania, Frankreichs Präsident Macron und seine Frau Brigitte schauen hoch zu den Fliegern.

Bild: AP

Trump zählte die an der Landung beteiligten rund 130.000 US-Soldaten zu den „allergrößten Amerikanern, die je gelebt haben“. Ihre außergewöhnliche Kampfkraft sei auf ihren einzigartigen Mut zurückzuführen. Die Soldaten seien Bürger freier und unabhängiger Nationen gewesen, die die Pflicht gegenüber ihren Landsleuten und ihren noch ungeborenen Nachkommen zusammengeführt habe. AFP

Donald Trump

Trump zählte die an der Landung beteiligten rund 130.000 US-Soldaten zu den „allergrößten Amerikanern, die je gelebt haben“. Ihre außergewöhnliche Kampfkraft sei auf ihren einzigartigen Mut zurückzuführen. Die Soldaten seien Bürger freier und unabhängiger Nationen gewesen, die die Pflicht gegenüber ihren Landsleuten und ihren noch ungeborenen Nachkommen zusammengeführt habe.

Bild: AFP

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte, die Landung sei ein unvergleichliches Wagnis gewesen. Die dabei gefallenen Soldaten seien „für Dich und mich gestorben“. AFP

Justin Trudeau

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau sagte, die Landung sei ein unvergleichliches Wagnis gewesen. Die dabei gefallenen Soldaten seien „für Dich und mich gestorben“.

Bild: AFP

Der französische Premierminister Edouard Philippe (links) und der kanadische Premierminister Justin Trudeau sprechen sich noch kurz vor der Rede von Trudeau. AFP

Gespräche am Rande der Feierlichkeiten

Der französische Premierminister Edouard Philippe (links) und der kanadische Premierminister Justin Trudeau sprechen sich noch kurz vor der Rede von Trudeau.

Bild: AFP

US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßen Veteranen des zweiten Weltkriegs auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer in unmittelbarer Nähe des US-Landebereichs Omaha Beach. Reuters

Donald Trump und Emmanuel Macron

US-Präsident Donald Trump und der französische Präsident Emmanuel Macron begrüßen Veteranen des zweiten Weltkriegs auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer in unmittelbarer Nähe des US-Landebereichs Omaha Beach.

Bild: Reuters

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania sind für die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Landung der alliierten Truppen in der Normandie vor 75 Jahren in Frankreich eingetroffen. Auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux nehmen sie gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und anderen Staats- und Regierungschefs an der Gedenkfeier zum Jahrestag des D-Day teil. AP

Donald und Melania Trump

US-Präsident Donald Trump und First Lady Melania sind für die Feierlichkeiten zur Erinnerung an die Landung der alliierten Truppen in der Normandie vor 75 Jahren in Frankreich eingetroffen. Auf dem US-Militärfriedhof Colleville-sur-Mer bei Bayeux nehmen sie gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und anderen Staats- und Regierungschefs an der Gedenkfeier zum Jahrestag des D-Day teil.

Bild: AP

Der französische Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May haben sich bei Veteranen der alliierten Landung in der Normandie vor 75 Jahren bedankt. „Wenn man von einem Tag sagen kann, dass er das Schicksal künftiger Generationen entschieden hat – in Frankreich, in Großbritannien, in Europa und in der Welt – dann war dieser Tag der 6. Juni 1944“, sagte May. Reuters

Feierlichkeiten zum D-Day in der Normandie

Der französische Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May haben sich bei Veteranen der alliierten Landung in der Normandie vor 75 Jahren bedankt. „Wenn man von einem Tag sagen kann, dass er das Schicksal künftiger Generationen entschieden hat – in Frankreich, in Großbritannien, in Europa und in der Welt – dann war dieser Tag der 6. Juni 1944“, sagte May.

Bild: Reuters

Vor 75 Jahren landeten alliierte Truppen im von Hitler-Deutschland besetzten Frankreich und leiteten damit unter enormen Verlusten das Ende der NS-Diktatur ein. Dieser alliierten Invasion im von Hitler-Deutschland besetzten Frankreich haben Staats- und Regierungschefs Mut und Opferbereitschaft der Soldaten gewürdigt. AFP

Gruppenbild mit Kanzlerin

Vor 75 Jahren landeten alliierte Truppen im von Hitler-Deutschland besetzten Frankreich und leiteten damit unter enormen Verlusten das Ende der NS-Diktatur ein. Dieser alliierten Invasion im von Hitler-Deutschland besetzten Frankreich haben Staats- und Regierungschefs Mut und Opferbereitschaft der Soldaten gewürdigt.

Bild: AFP

Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts) hat das gemeinsame Eintreten der westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und Deutschlands für Frieden und Freiheit als „Geschenk der Geschichte“ bezeichnet. Die Landung der Alliierten in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht und die Grundlage für die Nachkriegsordnung gelegt, sagte die CDU-Politikerin am Rande der Gedenkveranstaltung. Reuters

Trump, seine Frau Melania und Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (rechts) hat das gemeinsame Eintreten der westlichen Siegermächte des Zweiten Weltkriegs und Deutschlands für Frieden und Freiheit als „Geschenk der Geschichte“ bezeichnet. Die Landung der Alliierten in der Normandie habe Deutschland letztendlich die Befreiung vom Nationalsozialismus gebracht und die Grundlage für die Nachkriegsordnung gelegt, sagte die CDU-Politikerin am Rande der Gedenkveranstaltung.

Bild: Reuters

Die Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg finden in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth statt. dpa

D-Day-Gedenkveranstaltung

Die Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg finden in der südenglischen Hafenstadt Portsmouth statt.

Bild: dpa

„Dass ich als deutsche Bundeskanzlerin heute dabei sein kann und dass wir heute gemeinsam für den Frieden und die Freiheit eintreten, das ist ein Geschenk der Geschichte, das es zu schützen und zu pflegen gilt“, sagte Merkel vor Journalisten. Sie kam nach der Veranstaltung auch kurz mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Nach Angaben eines deutschen Regierungssprechers dauerte die Unterredung etwa 20 Minuten lang. Über Inhalte des Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Bis zuletzt hatte es öffentlich Unklarheit gegeben, ob das Treffen tatsächlich stattfinden würde. dpa

Merkel trifft Trump

„Dass ich als deutsche Bundeskanzlerin heute dabei sein kann und dass wir heute gemeinsam für den Frieden und die Freiheit eintreten, das ist ein Geschenk der Geschichte, das es zu schützen und zu pflegen gilt“, sagte Merkel vor Journalisten. Sie kam nach der Veranstaltung auch kurz mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Nach Angaben eines deutschen Regierungssprechers dauerte die Unterredung etwa 20 Minuten lang. Über Inhalte des Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Bis zuletzt hatte es öffentlich Unklarheit gegeben, ob das Treffen tatsächlich stattfinden würde.

Bild: dpa

Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sind zu den Feierlichkeiten gekommen – darunter Queen Elizabeth II., ihr Sohn Charles und US-Präsident Donald Trump. Reuters

Staats- und Regierungschefs bei den Feierlichkeiten zum D-Day

Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sind zu den Feierlichkeiten gekommen – darunter Queen Elizabeth II., ihr Sohn Charles und US-Präsident Donald Trump.

Bild: Reuters

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May (von links) versammeln sich. AP

Trudeau, Trump und May

Der kanadische Premierminister Justin Trudeau, US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May (von links) versammeln sich.

Bild: AP

Die Feierlichkeiten markieren den dritten Tag von US-Präsident Trumps Großbritannien-Besuch. AFP

US-Präsident Trump und Queen Elizabeth II.

Die Feierlichkeiten markieren den dritten Tag von US-Präsident Trumps Großbritannien-Besuch.

Bild: AFP

Unter den Ehrengästen waren auch 300 Veteranen. Als einige von ihnen die Bühne betraten, brandete Beifall auf. Reuters

Veteranen

Unter den Ehrengästen waren auch 300 Veteranen. Als einige von ihnen die Bühne betraten, brandete Beifall auf.

Bild: Reuters

Donald Trump trug das Gebet vor, das der damalige Präsident Franklin D. Roosevelt am D-Day statt einer Rede an die amerikanische Nation richtete. Schon bei seinem Staatsbesuch in London hatte er die unlösbare Bindung zwischen den USA und Großbritannien betont. AFP

US-Präsident Trump

Donald Trump trug das Gebet vor, das der damalige Präsident Franklin D. Roosevelt am D-Day statt einer Rede an die amerikanische Nation richtete. Schon bei seinem Staatsbesuch in London hatte er die unlösbare Bindung zwischen den USA und Großbritannien betont.

Bild: AFP

Premierministerin Theresa May (links) sagte, die Invasion vor 75 Jahren sei auch ein „Moment historischer internationaler Kooperation“ gewesen. Es sei richtig, ins Zentrum des heutigen Gedenkens die Veteranen zu stellen, die für Frieden und Freiheit gekämpft hätten, „der wir uns jetzt erfreuen.“ AFP

Gedenken an den D-Day

Premierministerin Theresa May (links) sagte, die Invasion vor 75 Jahren sei auch ein „Moment historischer internationaler Kooperation“ gewesen. Es sei richtig, ins Zentrum des heutigen Gedenkens die Veteranen zu stellen, die für Frieden und Freiheit gekämpft hätten, „der wir uns jetzt erfreuen.“

Bild: AFP

Der französische Präsident Emmanuel Macron begann seine Rede mit den Worten: „Als erstes, lassen Sie mich meinen herzlichen Dank im Namen meiner Nation aussprechen“ – und bekam dafür großen Beifall in Portsmouth. Reuters

Präsident und Premierministerin

Der französische Präsident Emmanuel Macron begann seine Rede mit den Worten: „Als erstes, lassen Sie mich meinen herzlichen Dank im Namen meiner Nation aussprechen“ – und bekam dafür großen Beifall in Portsmouth.

Bild: Reuters

Der französische Präsident Macron reicht einem Kriegsveteranen die Hand, als er von der Bühne zurückkommt. AFP

Frankreichs Präsident Macron (rechts)

Der französische Präsident Macron reicht einem Kriegsveteranen die Hand, als er von der Bühne zurückkommt.

Bild: AFP

Mehrere Tagebucheinträge von Zeitzeugen wurden verlesen. Die britische Premierministerin Theresa May las beispielsweise aus einem Brief, den ein am D-Day gefallener Offizier wenige Tage davor an seine Frau geschrieben hatte. AFP

Die britische Premierministerin Theresa May

Mehrere Tagebucheinträge von Zeitzeugen wurden verlesen. Die britische Premierministerin Theresa May las beispielsweise aus einem Brief, den ein am D-Day gefallener Offizier wenige Tage davor an seine Frau geschrieben hatte.

Bild: AFP

Einige Teile der Landungsoperation wurden von Fallschirmjägern und anderen Soldaten in Orginalausrüstung nachgestellt. Mit der Landung in der Normandie hatten die Alliierten die von der Sowjetunion lange geforderte zweite Front gegen Hitlers Deutschland eröffnet. Am ersten Tag fielen damals auf beiden Seiten 20.000 Soldaten. Viele Veteranen werden bis heute von Erinnerungen an das Inferno gequält. Der 94-jährige Les Hammond sagte: „Ich bin kein Held. Ich habe viel Glück gehabt. Ich bin ein Überlebender.“   AFP

Militärspektakel

Einige Teile der Landungsoperation wurden von Fallschirmjägern und anderen Soldaten in Orginalausrüstung nachgestellt. Mit der Landung in der Normandie hatten die Alliierten die von der Sowjetunion lange geforderte zweite Front gegen Hitlers Deutschland eröffnet. Am ersten Tag fielen damals auf beiden Seiten 20.000 Soldaten. Viele Veteranen werden bis heute von Erinnerungen an das Inferno gequält. Der 94-jährige Les Hammond sagte: „Ich bin kein Held. Ich habe viel Glück gehabt. Ich bin ein Überlebender.“  

Bild: AFP

Die britische Königin erzählt bei ihrer Rede, dass sie zur Zeit des D-Days eine Ausbildung zur Lastwagenfahrerin und -mechanikerin in der Armee machte. Einen kurzen Moment der Ausgelassenheit habe sie sich damals erlaubt, als Deutschland kapitulierte: Die Menschen tanzten auf den Straßen Londons, Elizabeth mischte sich unerkannt unter die Feiernden. „Wir wurden von einer Welle der Freude und Erleichterung getragen“, erzählte sie einmal dazu. AFP

Queen Elizabeth II.

Die britische Königin erzählt bei ihrer Rede, dass sie zur Zeit des D-Days eine Ausbildung zur Lastwagenfahrerin und -mechanikerin in der Armee machte. Einen kurzen Moment der Ausgelassenheit habe sie sich damals erlaubt, als Deutschland kapitulierte: Die Menschen tanzten auf den Straßen Londons, Elizabeth mischte sich unerkannt unter die Feiernden. „Wir wurden von einer Welle der Freude und Erleichterung getragen“, erzählte sie einmal dazu.

Bild: AFP

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