MenüZurück
Wird geladen.

12.09.2017

20:05 Uhr

Donald Trump

Neuen Sanktionen gegen Nordkorea müssen weitere folgen

US-Präsident Donald Trump fordert weitere und härtere Sanktionen gegen Nordkorea. Zu dem Beschluss des Uno-Sicherheitsrats sagte er, diese Sanktionen seien „nichts im Vergleich zu dem, was am Ende passieren muss“.

Der US-Präsident gibt sich mit den bisher über Nordkorea verhängten Sanktionen nicht zufrieden. dpa

Donald Trump

Der US-Präsident gibt sich mit den bisher über Nordkorea verhängten Sanktionen nicht zufrieden.

WashingtonUS-Präsident Donald Trump hat die neuerliche Sanktionsrunde gegen Nordkorea als lediglich kleinen Schritt bezeichnet, dem weitaus bedeutendere folgen müssten. „Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Einfluss haben wird, aber es war schön, ein einstimmiges Votum zu erzielen“, sagte Trump am Dienstag. Er bezog sich damit auf den Beschluss des Uno-Sicherheitsrats vom Montag. „Aber diese Sanktionen sind nichts im Vergleich zu dem, was am Ende passieren muss“, sagte Trump vor Journalisten.

Nordkorea hatte mit heftiger Kritik und neuen Drohungen auf die verschärften Uno-Sanktionen reagiert, die in Reaktion auf den jüngsten Atomtest des kommunistischen Staats verhängt wurden.

Nordkorea-Konflikt: Trump bevorzugt nicht den militärischen Weg

Nordkorea-Konflikt

Trump bevorzugt nicht den militärischen Weg

Eine militärische Option im Konflikt mit Nordkorea hält Donald Trump für ausweichlich. Dennoch ist der US-Präsident der Ansicht, dass allein Gespräche womöglich keine Lösung bringen.

Der Uno-Sicherheitsrat hatte die neuen Strafmaßnahmen auf Betreiben der USA verhängt. Allerdings wurde die Resolution unter dem Druck von Russland und China abgeschwächt. Nordkorea hatte Anfang des Monats seinen sechsten und bislang stärksten Atomtest vorgenommen. Die Resolution ist die neunte ihrer Art seit 2006.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×