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02.08.2022

17:20

Geopolitik

Zwei Länder, zwei Systeme: Darum geht es im Taiwan-Konflikt

Von: Cornelius Dieckmann

PremiumNancy Pelosi, die Nummer drei der USA, ist trotz Drohungen aus China zum Besuch im demokratischen Inselstaat Taiwan eingetroffen. Warum das so bedeutsam ist. Ein politischer Crashkurs.

Berlin Die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, ist am Dienstagabend (Ortszeit) an Bord einer Maschine der US Airforce in Taipeh gelandet. Es ist der ranghöchste Besuch eines US-Politikers seit einem Vierteljahrhundert in Taiwan, das die kommunistische Führung in Peking als Teil der Volksrepublik China ansieht.

Pelosi setzt sich mit der Visite in Taipeh über Warnungen aus Peking hinweg, in denen auch mögliche militärische Gegenmaßnahmen angedroht wurden. China hatte bereits am Samstag Militärübungen in der Taiwan gegenüberliegenden Provinz Fujian durchgeführt.

Auf dem öffentlich gemachten Plan für Pelosis Indopazifik-Reise, zu der sie am Freitag aufbrach, war der Inselstaat nicht erwähnt worden. Das dürfte eine taktische Auslassung gewesen sein, um dem Besuch keinen unnötig riskanten offiziellen Charakter zu verleihen.

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