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George H. W. Bush

Staatsoberhäupter gedenken des ehemaligen US-Präsidenten Bush

In Washington beginnt der Staatsakt für George H. W. Bush. Auch Angela Merkel und der Klub der Präsidenten sind unter den Trauergästen.

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Vor dem Staatsbegräbnis: Menschen stehen am Sarg des ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush. Dieser stand zuletzt in der Rotunde des U.S. Kapitols, wo er bis zu seiner Beerdigung aufgebahrt war. Mitglieder der Trump-Regierung und des Kongresses hatten zuvor die mehrtägige Abschiedszeremonie von Bush mit einer feierlichen Zeremonie im Kapitol eingeleitet. dpa

Trauerakt

Vor dem Staatsbegräbnis: Menschen stehen am Sarg des ehemaligen US-Präsidenten George H.W. Bush. Dieser stand zuletzt in der Rotunde des U.S. Kapitols, wo er bis zu seiner Beerdigung aufgebahrt war. Mitglieder der Trump-Regierung und des Kongresses hatten zuvor die mehrtägige Abschiedszeremonie von Bush mit einer feierlichen Zeremonie im Kapitol eingeleitet.

Bild: dpa

Der ehemalige US-Präsident verstarb am Freitag, dem 30. November, im Alter von 94 Jahren in Texas. Auf seinen Wunsch wird es keinen Trauerzug durch Washington geben. Bush wird voraussichtlich am Donnerstag auf dem Gelände seiner Präsidentenbibliothek in College Station an der Seite seiner Ehefrau Barbara und seiner 1953 verstorbenen Tochter Robin beigesetzt. dpa

George H. W. Bush

Der ehemalige US-Präsident verstarb am Freitag, dem 30. November, im Alter von 94 Jahren in Texas. Auf seinen Wunsch wird es keinen Trauerzug durch Washington geben. Bush wird voraussichtlich am Donnerstag auf dem Gelände seiner Präsidentenbibliothek in College Station an der Seite seiner Ehefrau Barbara und seiner 1953 verstorbenen Tochter Robin beigesetzt.

Bild: dpa

Der Staatsakt findet an diesem Mittwoch in der Nationalen Kathedrale Washingtons statt. Der Republikaner war der 42. Präsident der Vereinigten Staaten: von 1989 bis 1993. Zu den Trauergästen zählt auch der Klub der Präsidenten, bestehend aus allen noch lebenden Amtsinhabern. Auch Kanzlerin Merkel wird an der Trauerfeier teilnehmen. AFP

Trauerfeier

Der Staatsakt findet an diesem Mittwoch in der Nationalen Kathedrale Washingtons statt. Der Republikaner war der 42. Präsident der Vereinigten Staaten: von 1989 bis 1993. Zu den Trauergästen zählt auch der Klub der Präsidenten, bestehend aus allen noch lebenden Amtsinhabern. Auch Kanzlerin Merkel wird an der Trauerfeier teilnehmen.

Bild: AFP

Die sterblichen Überreste des Präsidenten wurden vom Kapitol zur Kathedrale gebracht. Der Tag der Beerdigung wurde in den USA zum nationalen Trauertag ernannt. Eine Militärkapelle spielte „Hail to the Chief“, als der Sarg die Stufen des Kapitols hinabgetragen wurde. Sein Sohn, der ehemalige Präsident George W. Bush, legte eine Hand auf sein Herz. AFP

Beerdigung

Die sterblichen Überreste des Präsidenten wurden vom Kapitol zur Kathedrale gebracht. Der Tag der Beerdigung wurde in den USA zum nationalen Trauertag ernannt. Eine Militärkapelle spielte „Hail to the Chief“, als der Sarg die Stufen des Kapitols hinabgetragen wurde. Sein Sohn, der ehemalige Präsident George W. Bush, legte eine Hand auf sein Herz.

Bild: AFP

Mitglieder der Bush-Familie beobachten die Prozession des Sarges. Unter ihnen auch der ehemalige US-Präsident George W. Bush junior (4. v. r.) und die ehemalige First Lady Laura Bush (5. v. r.). AFP

Familie Bush

Mitglieder der Bush-Familie beobachten die Prozession des Sarges. Unter ihnen auch der ehemalige US-Präsident George W. Bush junior (4. v. r.) und die ehemalige First Lady Laura Bush (5. v. r.).

Bild: AFP

Prominenz in der Kathedrale: Die ehemaligen demokratischen US-Präsidenten und First Ladies bei George H. W. Bushs Beerdigung in Washington. AFP

Barack und Michelle Obama, Hillary und Bill Clinton

Prominenz in der Kathedrale: Die ehemaligen demokratischen US-Präsidenten und First Ladies bei George H. W. Bushs Beerdigung in Washington.

Bild: AFP

George W. Bush nannte seinen Vater in einer Ansprache „einen großartigen und großzügigen Mann, den besten Vater, den ein Sohn oder eine Tochter haben könnte“. „Wenn die Geschichtsbücher geschrieben werden, wird es dort heißen, dass George H. W. Bush ein großartiger Präsident der Vereinigten Staaten war“, sagte er. „Er zeigte mir, was es bedeutet, ein Präsident zu sein, der mit Integrität dient, mit Mut führt und mit Liebe in seinem Herzen für die Bürger unseres Landes handelt.“ AFP

Trauerrede

George W. Bush nannte seinen Vater in einer Ansprache „einen großartigen und großzügigen Mann, den besten Vater, den ein Sohn oder eine Tochter haben könnte“. „Wenn die Geschichtsbücher geschrieben werden, wird es dort heißen, dass George H. W. Bush ein großartiger Präsident der Vereinigten Staaten war“, sagte er. „Er zeigte mir, was es bedeutet, ein Präsident zu sein, der mit Integrität dient, mit Mut führt und mit Liebe in seinem Herzen für die Bürger unseres Landes handelt.“

Bild: AFP

Der US-Präsident und die First Lady. Trump sollte bei der Beerdigung keine Trauerrede halten, wie die Familie Bush erklärte. Es ist das erste Mal seit 1973, dass ein amtierender Präsident keine Trauerrede für einen verstorbenen Vorgänger hält: Clinton hielt eine für Richard Nixon, George W. Bush für Reagan und Ford. Stattdessen sprechen am Mittwoch unter anderen der ehemalige US-Senator Alan Simpson und der frühere kanadische Ministerpräsident Brian Mulroney. AFP

Donald und Melania Trump

Der US-Präsident und die First Lady. Trump sollte bei der Beerdigung keine Trauerrede halten, wie die Familie Bush erklärte. Es ist das erste Mal seit 1973, dass ein amtierender Präsident keine Trauerrede für einen verstorbenen Vorgänger hält: Clinton hielt eine für Richard Nixon, George W. Bush für Reagan und Ford. Stattdessen sprechen am Mittwoch unter anderen der ehemalige US-Senator Alan Simpson und der frühere kanadische Ministerpräsident Brian Mulroney.

Bild: AFP

Die Trumps saßen neben den ehemaligen US-Präsidenten und First Ladies. Trump hatte seit seiner Amtsübernahme wenig Kontakt zu seinen Vorgängern. Mit den Demokraten Clinton und Obama sprach er seither überhaupt nicht. Alle vier Ex-Präsidenten haben sich in der Vergangenheit auf unterschiedliche Art von Trump distanziert. AFP

US-Präsidenten

Die Trumps saßen neben den ehemaligen US-Präsidenten und First Ladies. Trump hatte seit seiner Amtsübernahme wenig Kontakt zu seinen Vorgängern. Mit den Demokraten Clinton und Obama sprach er seither überhaupt nicht. Alle vier Ex-Präsidenten haben sich in der Vergangenheit auf unterschiedliche Art von Trump distanziert.

Bild: AFP

Die Kanzlerin wird vom US-Vizepräsidenten Mike Pence begrüßt. Quellen: AP, dpa AFP

Angela Merkel

Die Kanzlerin wird vom US-Vizepräsidenten Mike Pence begrüßt.

Quellen: AP, dpa

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Der Kronprinz Großbritanniens wird auf der Trauerfeier empfangen. AFP

Prinz Charles

Der Kronprinz Großbritanniens wird auf der Trauerfeier empfangen.

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George W., der ehemalige US-Präsident lacht mit seinem Bruder Jef. AFP

Bush-Brüder

George W., der ehemalige US-Präsident lacht mit seinem Bruder Jef.

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Die Bundeskanzlerin und der ehemalige US-Präsident unterhalten sich vor der Zeremonie. AFP

Barack Obama und Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin und der ehemalige US-Präsident unterhalten sich vor der Zeremonie.

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Die Tochter des US-Präsidenten Donald Trump und ihr Ehemann sprechen mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und seiner Frau Jill. AFP

Ivanka Trump und Jared Kushner

Die Tochter des US-Präsidenten Donald Trump und ihr Ehemann sprechen mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und seiner Frau Jill.

Bild: AFP

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