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21.04.2022

13:07

Internationale Finanzpolitik

„Das ist nicht mehr mein IWF“ – Streit um Zukunft des Währungsfonds spitzt sich zu

Von: Martin Greive, Jan Hildebrand

IWF-Chefin Kristalina Georgiewa steht scharf in der Kritik. Ihre Neuausrichtung des IWF stelle das gesamte Geschäftsmodell der Weltfinanzaufsicht infrage.

Einige Mitarbeiter meinen, Georgiewa widme sich zu häufig Themen, die nicht zur Kernkompetenz des IWF gehören. dpa

Kristalina Georgiewa

Einige Mitarbeiter meinen, Georgiewa widme sich zu häufig Themen, die nicht zur Kernkompetenz des IWF gehören.

Berlin Zum Auftakt der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) diese Woche sendete IWF-Chefin Kristalina Georgiewa eine Botschaft in die Welt, die ihr besonders am Herzen liegt. „Wenn wir die Wirtschaft wieder auf Kurs bringen wollen, müssen wir die richtigen Investitionen tätigen“, sagte die 68-Jährige. Dazu zählten insbesondere mehr Investitionen in die Bildung von Mädchen.

Auch wenn dieses Ziel unstrittig ist: Dass es vom IWF ausgegeben wurde, kam nicht überall gut an. Etliche Mitarbeiter und Top-Ökonomen sehen es so, als beschäftige sich der Fonds gefühlt nur noch mit Themen, die nicht zur Kernkompetenz der Washingtoner Weltfinanzaufsicht gehören.

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