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19.08.2019

15:31

Klimapioniere – Teil 4

Eine französische Gemeinde zeigt, wie die Wende zur Nachhaltigkeit gelingen kann

Von: Thomas Hanke

Andernorts fürchten Bürger Ökosteuern oder teure Energie. Loos-en-Gohelle zeigt wie es besser geht und meistert die Energiewende ohne Bürden für die sozial Schwächeren.

Sonnenlicht und Windkraft wandelt die französische Gemeinde auch im eigenen Park für erneuerbare Energien „Lumiwatt“ in Strom.

Loos-en-Gohelle

Sonnenlicht und Windkraft wandelt die französische Gemeinde auch im eigenen Park für erneuerbare Energien „Lumiwatt“ in Strom.

Loos-en-Gohelle Schwarzblau schimmern die Photovoltaik-Zellen im Sonnenlicht auf dem Kirchdach der französischen Kleinstadt Loos-en-Gohelle. So also sieht die Wende zur nachhaltigen Stadt aus: Ein Gotteshaus wird zum Solarkraftwerk. Mit dem Segen des katholischen Priesters hat der grüne Bürgermeister Jean-François Caron die Zellen anbringen lassen. Rund 5.000 Euro im Jahr erlöst die Gemeinde damit. Das klingt nach wenig, ist aber viel Geld für eine kleine, arme Kommune wie Loos-en-Gohelle.

Die Denkmalschutzbehörde war schwerer vom Sinn des Solardachs zu überzeugen als der religiöse Würdenträger. Dabei ist die Kirche aus den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts wahrlich kein historisches Schmuckstück.

Sonnenlicht und Windkraft wandelt die Gemeinde auch im eigenen Park für erneuerbare Energien „Lumiwatt“ in Strom. Solarpanel und zwei kleine Windkraftanlagen stellen Elektrizität teils für den Eigenbedarf bereit, teils wird sie ins Netz eingespeist. Um rund ein Drittel hat die Kommune so ihre Stromrechnung reduziert.

Das Projekt:

Die Stadt Loos im Norden Frankreichs lebt mit ihren knapp 7.000 Bewohnern vor, wie eine Wende zur Nachhaltigkeit zusammen mit der Bevölkerung und ohne Bürden für die sozial Schwächeren funktioniert. Mittlerweile hat die französische Umweltbehörde ADEMA Loos als Modellstadt für Nachhaltigkeit anerkannt.

Dabei sieht man der Stadt ihre Vergangenheit – den Bergbau und die Kriege – noch deutlich an. Zwei riesige Abraumhalden aus Kohleminen – mit mehr als 180 Metern die höchsten in Europa – erheben ihre schwarzen Kegel im Energiepark über der Photovoltaik-Anlage.

Serie: Klima-Pioniere

Über die Serie

Der Kampf gegen die globale Erderwärmung kann nur gewonnen werden, wenn die Länder der Welt ihr Wissen und ihre Anstrengungen bündeln. Das Handelsblatt stellt Klimapioniere und ihre Projekte sowie die Umweltstrategie ihrer Heimatländer vor.

Teil 1: „Northern Lights“ – Wie Norwegen CO2 in großem Stil verbuddeln will
Teil 2: In Südafrika erleben die alternativen Energien eine Wiedergeburt
Teil 3: Schweden zeigt, dass CO2-Steuer und hohe Wachstumsraten kein Widerspruch sein müssen
Teil 4: Eine französische Gemeinde zeigt, wie die Wende zur Nachhaltigkeit gelingen kann
Teil 5: Spanien – Eine kleine Kanaren-Insel wird zum Vorbild für die Kombination von Erneuerbaren
Teil 6: Die Tankstelle der Welt – Abu Dhabi setzt jetzt auch auf Erneuerbare
Teil 7: Wie Israel mit Cloud, Big Data und Algorithmen Wasser spart
Teil 8: Japan glaubt an Wasserstoff
Teil 9: USA – New York steigt dem US-Klimaschutz aufs Dach
Teil 10: Australien – Ein Milliardärssohn trotzt der Klimaskepsis seiner Regierung
Teil 11: E-Mobilität – Revolution auf Chinesisch
Teil 12: Schweiz
Teil 13: Wie die Inselgruppe Orkney zum Vorbild für den Export von Windenergie wurde

Direkt an das regionale Zentrum Lens angrenzend, lag die Stadt Loos einst im Herzen des nordfranzösischen Kohlereviers. Der Bergbau vergiftete Umwelt, führte zu Staublungen, pferchte Bergleute und ihre Familien in streng von den Unternehmen und der Kirche kontrollierten Siedlungen ein.

Auch der Erste Weltkrieg prägte die Region: einige der blutigsten Kämpfe fanden hier statt, hunderttausende Soldaten fielen, vor allem Deutsche, Briten und Kanadier. In Loos stand kein einziges Haus mehr. Noch immer bringen die Schlachten sich in Erinnerung: Beim Neubau eines Krankenhauses wurden kürzlich die Überreste von zehn Soldaten gefunden.

Das Zechensterben zwischen den 60er- und 80er-Jahren erschütterte die Region erneut. Die Arbeit und die sozialen und politischen Organisationen, die das Leben der Bewohner nach dem Zweiten Weltkrieg bestimmt hatten, verschwanden. Die Menschen fielen ins Bergfreie, klammerten sich an die rechtsextreme Front National.

„Nach den beiden Weltkriegen wurden die Bergleute als Helden Frankreichs gefeiert, doch plötzlich brauchte sie niemand mehr: Die Menschen in der Region haben ihr Selbstwertgefühl völlig verloren“, analysiert der stellvertretende Bürgermeister Francis Maréchal die Seelenlage seiner Mitbewohner. Maréchal ist einer derjenigen, die sich als erste für die grüne Wende eingesetzt haben.

Die Strategie:

Die Leistung der Gemeinde beim Übergang „von Schwarz zu Grün“, wie sie selber die Überwindung der Bergbaulasten nennt, lässt sich nicht nur in Kilowattstunden messen. Sie besteht vor allem darin, die Wende gemeinsam mit den Bürgern zu vollziehen, während sie sich andernorts durch Ökosteuern oder teure Energie vor den Kopf gestoßen fühlen.

„Eigentlich haben wir mit der Kultur angefangen, um das Selbstbewusstsein der Menschen wiederaufzubauen“, berichtet Maréchal. Zahlreiche Kulturinitiativen holten die Familien der arbeitslosen Bergleute aus ihrer Lethargie. Diese Zusammenarbeit mit den Bürgern brachte die Gemeindeverwaltung auf grüne Ideen.

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Beispiel Heizkosten: Die kleinen Häuser der Bergleute sind „Wärmesiebe“, wie man in Frankreich sagt: Sie sind thermisch äußerst schlecht isoliert. Heizkosten spielten aufgrund der Deputatkohle, die jeder Bergmann gratis bekam, früher keine Rolle. Heute ist die Heizung mit 1.900 bis 2.000 Euro im Jahr einer der wichtigsten Posten bei den Ausgaben der Haushalte. Das Problem wollte die Gemeinde lösen helfen – und kam so zur energiesparenden Wärmedämmung.

Heute sind 15 Prozent der Wohnungen in Loos thermisch renoviert. Das klingt nach wenig, ist in Frankreich aber überdurchschnittlich. Offizielle Zahlen findet man nicht, doch anhand der Angaben diverser Agenturen, die staatliche Hilfen verteilen, kommt man auf einen Schnitt von nicht einmal zehn Prozent aller Wohnungen.

In den 90er-Jahren begann die Gemeindeverwaltung mit neuartigen Planungsprozessen: fachlich kompetente Techniker und Politiker entschieden nicht mehr von oben herab, sondern die Bürger wurden von Anfang an gefragt, welche Prioritäten sie setzen wollten. Neben der Wärmedämmung lagen die Verkehrsberuhigung und das Recycling den Bürgern am Herzen.

Die Erkenntnis:

Loos zeigt beispielhaft, dass die ökologische Wende nicht allein im Aufschrauben von Solarpaneelen besteht. Sie verlangt vor allem einen neuen, basisorientierten Politikstil. „Das dauert manchmal etwas länger, dafür gibt es später weniger Konflikte,“ erläutert Maréchal das Für und Wider.

Die Gemeinde setzte sich mit den Eigentümern von Sozialwohnungen in Verbindung, um sie zur energetischen Renovierung zu drängen. Sie stellte den Unternehmen eine klare Bedingung: Für den Mieter sollte der Einspareffekt bei den Heizkosten deutlich größer sein als die finanzielle Beteiligung an den Renovierungsarbeiten.

Die Verwaltung berät auch individuelle Hauseigentümer, wie sie ihren Weg durchs Dickicht der staatlichen Anforderungen und Hilfen finden können. Denn die kleinen Backsteinhäuschen der Arbeitersiedlungen sind denkmalgeschützt. Jede Veränderung an der Fassade ist tabu. Das macht Dämmarbeiten komplizierter.

Beispielhaft in Loos-en-Gohelle ist der Versuch, den ökologischen Umbau mit Jobs in der regionalen Wirtschaft zu verbinden. In der ehemaligen Waschkaue und einem früheren Verwaltungsgebäude hat die Gemeinde Loos seit 2002 die „Basis 11/19“ aufgebaut.

11/19 war eine der größten Schachtanlagen in der Umgebung von Lens und wurde als eine der letzten geschlossen. 30 Berater arbeiten hier in der Initiative „Création Développement des Eco-Entreprises (CD2E)“ für Unternehmen in der ganzen Region Hauts-de-France. CD2E hat die Schwerpunkte nachhaltiges Bauen, erneuerbare Energien und Kreislaufwirtschaft.

Nicolas Guezel ist Experte für die thermische Isolation von Gebäuden. Seine Aufgabe ist nicht nur die Beratung. Er bringt auch lokale Hersteller mit potenziellen Kunden in Verbindung und hilft bei der Entwicklung neuer Produkte. Im „Théâtre de l’éco-construction“ der früheren Zeche lassen sich zahlreiche Beispiele für energiesparendes Bauen ansehen und anfassen, von Stroh bis Dämmwolle aus Plastikflaschen.

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Die frühere Ingenieursvilla der Zeche wurde zum Energiesparhaus umgebaut. Da auch die Villa aus Backstein und Granit denkmalgeschützt ist, wurden die vier Außenwände von innen gedämmt, mit jeweils unterschiedlichen Materialien. 60 Sensoren wurden verbaut, um verfolgen zu können, wie die Produkte sich in der Wirklichkeit verhalten.

„Wir haben daraus sehr viel gelernt, denn zwischen den Laborwerten und der Realität gibt es Abweichungen bis zu 50 oder gar 100 Prozent“, sagt Guezel. Besonders schlecht schneiden die häufig verbauten mineralischen Dämmstoffe ab: Sie sacken nach einiger Zeit in sich zusammen, lassen Teile der Fassade ohne Dämmung, oder saugen Feuchtigkeit auf und schimmeln – was in der Theorie unmöglich ist.

Guezel will einem alternativen Dämmstoff zum Durchbruch verhelfen: einem Gemisch aus Hanfhalmen von Landwirten der Region und Kalk, ähnlich wie die Ausfachungen bei Fachwerkhäusern. Das Material weise Dämmwerte deutlich über der EU-Norm auf, sei sehr haltbar, könne Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, begeistert sich der junge Experte.

Mehr als 5.000 Unternehmen hat das Beratungsunternehmen schon geholfen. Zahlreiche Verfahren, Prozesse und Produkte aus der Region haben es bis zur Marktreife geschafft, von Arbeitsplatten aus Recycling-Material über ökologische Sportanlagen bis zu Bausteinen aus Holzabfällen, die eine Freisetzung von CO2 verhindern.

Unerwartetes Nebenprodukt der Öko-Basis ist die Erkenntnis, wie sehr sich der Staat bei der ökologischen Wende selbst im Weg steht. Er vergibt Subventionen beispielsweise für die Sanierung von Häusern. Doch gleichzeitig behindert er ungewollt, dass bessere Materialien auf den Markt kommen.

„Deren Zulassung kann bis zu 300.000 Euro kosten“, berichtet Guezel. Die Behörde sei staatlich, bediene sich aber diverser Hilfsorganisationen. „Die werden von den Marktführern dominiert, und das letzte, was die wollen, sind neue Wettbewerber“. Der Erfolg der Energiewende hängt mindestens so stark von einem anderen Verhalten der politischen Entscheidungsträger ab wie von „grünen“ Produkten.

Frankreich spielt zwar international eine wichtige Rolle im Kampf gegen den Klimawandel, doch im eigenen Land bleibt sehr viel zu tun. Der hohe Anteil des weitgehend CO2-freien Atomstroms hat die Politik lange in falscher Sicherheit gewiegt. Heute zeigen der immer wieder verschobene Start des einzigen Neubaureaktors in Flamanville und die zunehmend teure Ertüchtigung der alten Meiler, dass die Atommeiler ein Auslaufmodell sind. Der Anteil erneuerbarer Energien muss dringend erhöht werden.

Laut der offiziellen Energiebilanz machen Wasser, Wind und Photovoltaik lediglich 2,7 Prozent der bereitgestellten Energie aus. Knapp acht Prozent stammen aus Holz, brennbaren Abfällen, Biomasse und Biokraftstoffen. Mehr als 49 Prozent steuern fossile Brennstoffe bei, 40 Prozent die Atomkraftwerke.

Loos-en-Gohelle will in den kommenden Jahren komplett auf Erneuerbare umstellen. Doch das ist ein Weg voller Hürden. Man mag es kaum glauben: 100 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs und fast drei Jahrzehnte nach dem Zechensterben behindern Kriegsfolgen und das Erbe des Kohlebergbaus die Öko-Pioniere.

Gerne würden sie neben den Kohlehalden ein paar Windkraftwerke aufbauen. Doch die „terrils“ zählen mittlerweile zum UNESCO-Weltkulturerbe, deshalb dürfen die Sichtachsen nicht durch Windräder beeinträchtigt werden. Außerdem gibt es in der Gegend zahlreiche, auch kleinere britische Soldatenfriedhöfe. Die Briten achten strikt darauf, dass in deren Umgebung nichts gebaut oder errichtet wird, was den optischen Eindruck stört.

Die „Chtis“, die Nordfranzosen, sind Kummer gewöhnt. 1.100 Häuser hat Loos durch Bergschäden verloren, in der Region hat sich der Boden um 15 Meter gesenkt. Das alles schreckt sie nicht ab. Das neueste Projekt in Loos: grüner Tourismus.

Dank des in Lens gebauten Museum „Louvre Lens“ kommen deutlich mehr Besucher in die Region. Die Kleinstadt nebenan bietet ihnen eine Wanderung über die rekultivierten Wälder und die alten Halden. Wie Ameisen sieht man die Touristen die „terrils“ hochklettern. Oben hat man einen fantastischen Blick bis nach Belgien. Der Weg vom schwarzen Erbe zur grünen Zukunft ist steil und lang. Aber die Bürger von Loos wollen ihn weitergehen.

Mehr: Die Jugend demonstriert gegen den Klimawandel, die Grünen sind im Umfragehoch. Für Deutschlands Firmen wird ein ökologisches Image immer wichtiger.

Kommentare (2)

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Herr Gerhard Raydt

19.08.2019, 17:20 Uhr

Der Bericht macht Hoffnung auch für deutsche Braunkohlenreviere. Zur Erinnerung: Pflanzen und Tiere nutzen seit 1 Milliarde Jahren ohne Umweltschäden die Sonne für eine "Wasserstoff-Technik". Wir Menschen müssen das nur nachahmen. Alle technischen und wissenschaftlichen Voraussetzungen dafür sind bekannt, um die Welt lebenswert zu erhalten. Öl und Kohle müssen weitgehend in der Erde bleiben. Dann brauchen wir auch nicht CO2 aufwendig in der Erde zu speichern oder andere teure Techniken zu entwickeln, die den Klimawandel auf ein erträgliches Mass reduzieren. Der Start in die Wasserstoff-Technologie muss jetzt erfolgen, weil jede weitere Verzögerung des Wandels zu grösseren Schäden, Kosten und Leiden führen wird.

Herr Mark Hartmann

20.08.2019, 17:27 Uhr

Spannender und guter Artikel, es wird sicher weitere solcher Beispiele geben.
Es ist wichtig neue Modelle zu kreieren und neueste Technologien anzuwenden.
Ich habe davon gehört, dass es ergänzend zur Fotovoltaik auch Neutrinovoltaik für die Nutzung der dunklen Solarströmung geben wird. Hier sollte endlich aufgeklärt werden. Ich las dazu:Die Berliner NEUTRINO ENERGY Group testet ein Gerät zur Gewinnung von sauberem Strom aus kosmischer Strahlung. Holger Thorsten Schubart, CEO des deutsch-amerikanische Forschungsunternehmen hat die Entwicklung eines innovativen High-Tech-Materials auf Basis einer Vielzahl von dotiertem Kohlenstoff und Silizium zum Abschluss gebracht, mit dem ein Teil der kinetischen Energie von Partikeln des unsichtbaren Strahlungsspektrums in Elektrizität umgewandelt wird. Derzeit werden die ersten industriellen Muster des sogenannten NEUTRINO POWER CUBE und der NeutrinoVoltaic, eines Geräts, das saubere Energie liefert, in Deutschland unter Laborbedingungen getestet. Neutrinos, hochenergetische Teilchen, die als Teil der kosmischen Strahlung des unsichtbaren Spektrums kontinuierlich auf die Erde treffen, sind nach jüngsten Untersuchungen eine unerschöpfliche Energiequelle. "Der Energieerhaltungssatz funktioniert. ", sagt der Physiker Professor Strauss, ein ehemaliger Forscher am Massachusetts Institute of Technology, USA, und Mitglied des wissenschaftlichen Rates der NEUTRINO ENERGY Group. Wenn wir JETZT Teilhaben, werden wir einen spannenden Wandel von den Verteilern in Grosskraftwerken zu einer modernen DEZENTRALEN HAUSHALTSVERSORGUNG und UNENDLICHEN ELEKTROMOBILITÄT aufbauen mit sauberem Strom.

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