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06.09.2017

16:02 Uhr

Nach EuGH-Urteil

Polen will Flüchtlingspolitik nicht ändern

Die Regierung in Warschau verweigert trotz des EuGH-Urteils weiterhin die Aufnahme von Flüchtlingen. Eine von der Vorregierung akzeptierte Quotenregelung sei aus Sicherheitsgründen nicht vertretbar.

„Ich habe diese Entscheidung erwartet.“ dpa

Polens Ministerpräsidentin Beata Szydlo

„Ich habe diese Entscheidung erwartet.“

Warschau Polen will auch nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) keine Flüchtlinge im Rahmen der Quotenregelung aufnehmen. „Ich habe diese Entscheidung erwartet“, sagte die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo am Mittwoch. „Allerdings ändert das absolut nicht den Standpunkt der polnischen Regierung, was die Migrationspolitik betrifft.“ Polens Regierung weigert sich bisher aus „Sicherheitsgründen“, ihren Beitrag zu leisten und Flüchtlinge aufzunehmen. Die Vorgängerregierung hatte der Quotenregelung zugestimmt.

Von

dpa

Kommentare (4)

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Herr Gerald Gantz

06.09.2017, 16:38 Uhr

Wohltuend, eine Politikerin die nichts am Kopf hat. Sie handelt klug und läßt der BRD-Kanzlerin den Vortritt.

Novi Prinz

06.09.2017, 16:42 Uhr

Polen will sich halt die Empfehlungen mancher deutscher Städte sparen wie ;
Armlänge Abstand,
Joggen nur zu Zweit mit Rückspiegel + Aufpasser ,nicht vor 10,ooh und nach 18,ooh,
Kettenhemd mit Rollkragen,
Helm mit Sirene und Blinkalarm,
...und nur in belebtem Umfeld !

Herr Peter Spiegel

06.09.2017, 17:17 Uhr

Weiter so Frau Beata Szydlo für den Europäer und gegen die EU-Gangster.

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