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03.03.2022

04:10

Ukraine-Krieg

„Hol mich irgendwie hier raus“ – Wie junge Rekruten in der Ukraine landen

Von: Julia Buschmann

Die russische Armee rühmt sich der Stärke. Doch es häufen sich Hinweise, dass die Soldaten, die gerade Kiew und Charkiw zerstören, mitnichten Profis sind.

Russische Soldaten sitzen in der Stadt im Norden der Krim auf einem Militärlastwagen. dpa

Russische Truppen in Armjansk

Russische Soldaten sitzen in der Stadt im Norden der Krim auf einem Militärlastwagen.

Düsseldorf Der Telegram-Kanal „Ishi svoich“ („Suche die Deinen“) konfrontiert seine Nutzer mit kaum erträglichen Bildern. Zu sehen sind die Körper toter Soldaten, viele bis ins Unkenntliche entstellt. Auf anderen sind die Gesichter gut zu erkennen. Die Kamera leuchtet ihre Züge deutlich aus – Männer, von denen manche so jung sind, dass gerade einmal der erste Flaum auf ihren Wangen zu erkennen ist.

Dazwischen: Videos von Gefangenen, Fotos von Dokumenten, von Pässen, Brigadelisten, persönlichen Gegenständen, Gesundheitszeugnissen, Aufnähern mit Namen.

Der Kanal ist am 26. Februar online gegangen und hat inzwischen gut 600.000 Abonnenten. Er soll die Verluste der russischen Armee dokumentieren und wohl auch bewusst für Empörung sorgen.

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