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24.11.2022

12:56

Ukraine-Krieg

Wärmestuben und Notfallkoffer: So will die Ukraine Stromausfälle im Winter überstehen

Von: Yulia Valova, Christoph von Marschall
Quelle:Tagesspiegel

PremiumMit Luftangriffen auf die zivile Infrastruktur der Ukraine will Putin eine Massenflucht aus den Städten auslösen. Was kann Präsident Selenski tun? Und wie kann der Westen ihm helfen?

Seit dem 10. Oktober setzt der russische Präsident Wladimir Putin auf eine neue Kriegsstrategie gegen die Ukraine: gezielte Luftangriffe auf Kraftwerke, Fernheizungen und andere Infrastruktur, um der Bevölkerung in Großstädten die Lebensgrundlage im Winter zu entziehen.

Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat nun die Schaffung Tausender Wärmestuben im ganzen Land angekündigt. Wie erfolgreich ist Putin mit dem Konzept der „verbrannten Erde“, um den Widerstandswillen zu brechen? Wie kann sich die Ukraine dagegen wehren?

Und wie kann der Westen dabei unterstützen – auch damit es nicht zu einer neuen massenhaften Fluchtbewegung aus der Ukraine nach Westen kommt? Ein Überblick.

Wie groß sind die Schäden?

Mitte Oktober, nach der ersten Woche der Luftangriffe auf die Energieversorgung, bilanzierte Selenski: „Seit dem 10. Oktober sind 30 Prozent der ukrainischen Kraftwerke zerstört worden, was zu massiven Stromausfällen im ganzen Land führt.“

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