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01.02.2023

17:22

Ukraine-Krieg

Wer bekommt die milliardenschweren Rüstungsaufträge?

Von: Sandra Lumetsberger
Quelle:Tagesspiegel

PremiumWegen des Kriegs in der Ukraine wird in Europa auf- und nachgerüstet. Mit Polen und Südkorea drängen zwei neue Akteure als Waffenhersteller auf den Markt.

Polen nahm im Dezember 2022 die erste Lieferung südkoreanischer K2-Black-Panther-Panzer und K9-Panzerhaubitzen im Hafen von Gdynia entgegen. Reuters

K2-Black-Panther-Panzer

Polen nahm im Dezember 2022 die erste Lieferung südkoreanischer K2-Black-Panther-Panzer und K9-Panzerhaubitzen im Hafen von Gdynia entgegen.

Berlin Als Olaf Scholz ankündigte, Kampfpanzer des Typs Leopard 2 zu liefern, löste das nicht nur in der Ukraine Freude aus. Auch an der Börse schlug sich das Ja des Bundeskanzlers nieder: Die Aktie von Rheinmetall erreichte ein neues Allzeithoch von 231 Euro. Nun ist der Kurs wieder leicht gesunken. Was aber bleibt, ist die Tatsache, dass es wohl bald viele Aufträge geben wird.

Der Konzern aus Düsseldorf produziert den Turm und die 120-Millimeter-Glattrohrkanone für den Leopard 2, die andere Hauptkomponente des Panzers, die Wanne, kommt von Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Neben der Instandsetzung der Panzer gibt es auch einen großen Bedarf an Munition – und nicht nur das.

Die Lieferungen an die ukrainischen Streitkräfte reißen Lücken in die Bestände der westlichen Armeen: Es muss nachproduziert werden, um diese zu füllen und um Ersatzteile oder neues Gerät zu liefern, wenn die Panzer kaputtgehen.

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