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15.11.2022

17:40

Ukraine-Krieg

„Wir wussten nicht, was wir tun sollten“: Die Odyssee von vier russischen Rekruten im Kampf um den Donbass

Von: Maria Kotsev, Büşra Delikaya
Quelle:Tagesspiegel

PremiumFurchtbare Verluste, skrupellose Kommandeure, schlechte Ausrüstung. Inzwischen wird klarer, wie der Kreml seine mobilisierten Männer an der Front verheizt.

Berlin Rund drei Wochen, nachdem Dmitri Woldnew eingezogen wurde, hielt sein Vorgesetzter ihm eine Waffe an den Kopf. Der Vorgesetzte, Alexander Lapin, ist zu diesem Zeitpunkt ein erfahrener Militärgeneral, Woldnew ein Soundtechniker aus Moskau. Er wurde am 23. September, wenige Tage nach Verkündung der Teilmobilisierung, an die Front im Donbass geschickt.

In der „benachbarten“ Kompanie, der 1. Kompanie des 1. Batallions, dient zu diesem Zeitpunkt Nikita Pawlow, 23, aus Moskau. Auch er fand sich im Zuge der Teilmobilisierung an der Front wieder und bald auch in der Einheit von Dmitri Woldnew. Er beobachtete, wie Lapin Woldnew bedroht haben soll.

Wie es dazu kam, dass sich die drei Männer in dieser Situation wiederfanden, hat das russischsprachige Onlinemagazin Mediazona recherchiert. Die Geschichte deckt sich mit den Erlebnissen von Rekruten in anderen Teilen des Donbass, über die der „Guardian“ jetzt berichtet.

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