Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

Werben um Grundeinkommen

„Geldregen“ in der Schweiz

Rund 2.000 Euro pro Monat für jeden Bürger fordert eine Schweizer Initiative – auch ohne Arbeit. Bei einer Aktion warben die Initiatoren für ihre Ziele – mit einem Geldberg, auf den auch Dagobert Duck neidisch wäre.

  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • vor
Sich einmal wie Dagobert Duck in seinem Geldspeicher fühlen: Die Schweizer Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen hat in Bern acht Millionen Münzen im Wert von je fünf Rappen (rund vier Cent) angekarrt, um für ihre Ziele zu werben. dpa

Sich einmal wie Dagobert Duck in seinem Geldspeicher fühlen: Die Schweizer Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen hat in Bern acht Millionen Münzen im Wert von je fünf Rappen (rund vier Cent) angekarrt, um für ihre Ziele zu werben.

Bild: dpa

Mit der 15 Tonnen schweren Fuhre sollte am Freitag symbolisch gezeigt werden, dass das Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz vorhanden wäre. dpa

Mit der 15 Tonnen schweren Fuhre sollte am Freitag symbolisch gezeigt werden, dass das Geld für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz vorhanden wäre.

Bild: dpa

„Der Goldberg zeigt den Überfluss“, sagte Mitinitiator Che Wagner. Für die Aktion nahmen die Initiatoren einen Kredit auf und tauschten das Geld bei der Nationalbank um, was laut Wagner erst nach zähen Verhandlungen möglich war, schreibt die Schweizer Nachrichtenagentur sda. Reuters

„Der Goldberg zeigt den Überfluss“, sagte Mitinitiator Che Wagner. Für die Aktion nahmen die Initiatoren einen Kredit auf und tauschten das Geld bei der Nationalbank um, was laut Wagner erst nach zähen Verhandlungen möglich war, schreibt die Schweizer Nachrichtenagentur sda.

Bild: Reuters

Die Münzen sollten wieder eingesammelt werden, allerdings griffen auch Touristen und Passanten zu. Reuters

Die Münzen sollten wieder eingesammelt werden, allerdings griffen auch Touristen und Passanten zu.

Bild: Reuters

Die Initiative hat 126.000 Unterschriften gesammelt, genug um einen parlamentarischen Beratungsprozess auszulösen. Die Idee, dass jeder monatlich 2.500 Franken (rund 2.040 Euro) ohne Arbeit erhalten solle, würde nach verschiedenen Berechnungen 200 Milliarden Franken (etwa 163 Milliarden Euro) kosten. dpa

Die Initiative hat 126.000 Unterschriften gesammelt, genug um einen parlamentarischen Beratungsprozess auszulösen. Die Idee, dass jeder monatlich 2.500 Franken (rund 2.040 Euro) ohne Arbeit erhalten solle, würde nach verschiedenen Berechnungen 200 Milliarden Franken (etwa 163 Milliarden Euro) kosten.

Bild: dpa

In Deutschland wirbt der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Reuters

In Deutschland wirbt der Gründer der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

Bild: Reuters

  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • vor

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×