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25.01.2022

16:03

Wirtschaftswissenschaft

Wie sexistisch ist die Ökonomenzunft? Ein prominenter Fall entlarvt den Chauvinismus

Von: Torsten Riecke

PremiumDie deutsche Junior-Professorin Isabella M. Weber spricht sich für Preiskontrollen aus. Paul Krugman widerspricht ihr barsch. Die folgende Debatte enthüllt latente Frauenfeindlichkeit.

Frauenfeindlichkeit in der Wissenschaft: Wie sexistisch ist die Ökonomik? privat, Getty

Isabella M. Weber, Paul Krugman

Noch immer dominieren Männer die Diskurse in der Ökonomie.

Berlin Die amerikanische 40.000-Seelen-Kleinstadt Amherst im US-Bundesstaat Massachusetts ist normalerweise nicht der Mittelpunkt der Weltökonomie. „Wenn ich aus dem Fenster schaue, blicke ich in den tiefen Wald“, beschreibt Isabella M. Weber ihre unaufgeregte, weit von den Brennpunkten der Weltwirtschaft entfernte Lebens- und Arbeitsstätte.

Dass sich die 34-jährige deutsche Juniorprofessorin an der University of Massachusetts mit einem provokanten Denkanstoß über selektive Preiskontrollen dennoch ins Zentrum der globalen Inflationsdebatte katapultiert hat, zeigt nicht nur, wie erbittert Ökonomen und Notenbanker derzeit um die Deutungshoheit beim wohl wichtigsten Streitthema der Weltwirtschaft ringen.

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