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Zitate zum Brexit

„Der unmögliche Traum wird wahr“

Brexit-Fans wie Nigel Farage jubeln: Großbritannien hat als erstes Mitgliedsland der EU den Austritt aus dem Staatenbund beantragt. EU-Ratspräsident Tusk nahm den Antrag entgegen – mit einer süffisanten Bemerkung.

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„Nach neun Monaten hat Großbritannien geliefert.“ Reuters

EU-Ratspräsident Donald Tusk

„Nach neun Monaten hat Großbritannien geliefert.“

Bild: Reuters

„Was kann ich noch sagen? Wir vermissen euch jetzt schon. Danke und Good Bye!“ Reuters

Donald Tusk nimmt das Austrittsgesuch entgegen

„Was kann ich noch sagen? Wir vermissen euch jetzt schon. Danke und Good Bye!“

Bild: Reuters

„Wir sollten uns konstruktiv und respektvoll aufeinander einlassen, in einem Geist aufrichtiger Kooperation.“ Reuters

Premierministerin Theresa May

„Wir sollten uns konstruktiv und respektvoll aufeinander einlassen, in einem Geist aufrichtiger Kooperation.“

Bild: Reuters

„Heute ist Tag eins eines sehr schwierigen Wegstrecke“ Reuters

Der EU-Chefunterhändler Michel Barnier

„Heute ist Tag eins eines sehr schwierigen Wegstrecke“

Bild: Reuters

„Der unmögliche Traum wird wahr. Heute überschreiten wir den Punkt, von dem es kein Zurück mehr gibt.“ Reuters

Der ehemalige Chef der EU-feindlichen Ukip-Partei, Nigel Farage

„Der unmögliche Traum wird wahr. Heute überschreiten wir den Punkt, von dem es kein Zurück mehr gibt.“

Bild: Reuters

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Antrag Großbritanniens zum EU-Austritt zutiefst bedauert und die Europäische Union trotzdem als bleibende Erfolgsgeschichte bezeichnet. Deutschland und die anderen EU-Partner hätten sich diesen Tag nicht gewünscht, sagte Merkel. „Wir verlieren einen starken und wichtigen Mitgliedstaat.“ Es sei aber auch ein Tag des Aufbruchs. Denn nun habe die EU mehr Klarheit, wie die britische Seite sich die Trennung vorstelle. Premierministerin Theresa May habe ihr in einem Telefonat am Dienstag einen engen Austausch zugesichert, berichtete Merkel. Sie sagte: „Ich wünsche mir, dass Großbritannien und die EU enge Partner bleiben.“ AFP

Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Antrag Großbritanniens zum EU-Austritt zutiefst bedauert und die Europäische Union trotzdem als bleibende Erfolgsgeschichte bezeichnet. Deutschland und die anderen EU-Partner hätten sich diesen Tag nicht gewünscht, sagte Merkel. „Wir verlieren einen starken und wichtigen Mitgliedstaat.“ Es sei aber auch ein Tag des Aufbruchs. Denn nun habe die EU mehr Klarheit, wie die britische Seite sich die Trennung vorstelle. Premierministerin Theresa May habe ihr in einem Telefonat am Dienstag einen engen Austausch zugesichert, berichtete Merkel. Sie sagte: „Ich wünsche mir, dass Großbritannien und die EU enge Partner bleiben.“

Bild: AFP

„Wir brauchen einander. (...) „Lasst uns Freunde bleiben!“ dpa

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel

„Wir brauchen einander. (...) „Lasst uns Freunde bleiben!“

Bild: dpa

„#Brexit ist Wendepunkt für die #EU: EU darf nach #Brexit nicht Status quo sein nur in kleiner & schwächer, sondern muss sich verändern!“ AP

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz

„#Brexit ist Wendepunkt für die #EU: EU darf nach #Brexit nicht Status quo sein nur in kleiner & schwächer, sondern muss sich verändern!“

Bild: AP

„Das wird die Mutter aller Verhandlungen. Das werden wahrscheinlich die komplexesten Verhandlungen, die es jemals auf der Welt gegeben hat.“ dpa

CDU-Finanzpolitiker Jens Spahn

„Das wird die Mutter aller Verhandlungen. Das werden wahrscheinlich die komplexesten Verhandlungen, die es jemals auf der Welt gegeben hat.“

Bild: dpa

„Die Politiker, die für #Brexit gekämpft haben, durften in einem freien Europa aufwachsen. Mit dem heutigen Tag errichten sie neue Mauern.“ dpa

CSU-Europapolitiker Manfred Weber

„Die Politiker, die für #Brexit gekämpft haben, durften in einem freien Europa aufwachsen. Mit dem heutigen Tag errichten sie neue Mauern.“

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„Die britische Premierministerin Theresa May wird beim Brexit das gleiche Schicksal erleiden wie Goethes Zauberlehrling. Der Kräfte, die sie mit der Verfolgung des harten Kurses freisetzt, wird sie nicht Herrin werden.“ dpa

Der europäische Grünen-Chef Reinhard Bütikofer

„Die britische Premierministerin Theresa May wird beim Brexit das gleiche Schicksal erleiden wie Goethes Zauberlehrling. Der Kräfte, die sie mit der Verfolgung des harten Kurses freisetzt, wird sie nicht Herrin werden.“

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„Großbritannien ist unser viertwichtigster Handelspartner und wir haben dort den höchsten Exportüberschuss. Letztendlich haben beide Seiten jedoch großes Interesse, dass der Handel weitergeht.“ dpa

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt

„Großbritannien ist unser viertwichtigster Handelspartner und wir haben dort den höchsten Exportüberschuss. Letztendlich haben beide Seiten jedoch großes Interesse, dass der Handel weitergeht.“

Bild: dpa

„Der EU-Austritt der Briten beschert uns schwierige Verhandlungen auf vielen Politikfeldern. Dabei müssen sich beide Verhandlungspartner bewusst bleiben, dass sie auch nach dem britischen EU-Austritt gemeinsame Interessen haben werden.“ dpa

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagesfraktion, Hans-Peter Friedrich

„Der EU-Austritt der Briten beschert uns schwierige Verhandlungen auf vielen Politikfeldern. Dabei müssen sich beide Verhandlungspartner bewusst bleiben, dass sie auch nach dem britischen EU-Austritt gemeinsame Interessen haben werden.“

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„Die Menschen haben es einfach satt, sich dem Diktat einiger Eurokraten zu beugen. Wenn es keine grundlegenden Änderungen gibt, wird Großbritannien nur der Anfang vom Ende der EU sein.“ dpa

Der nordrhein-westfälische AfD-Chef Marcus Pretzell

„Die Menschen haben es einfach satt, sich dem Diktat einiger Eurokraten zu beugen. Wenn es keine grundlegenden Änderungen gibt, wird Großbritannien nur der Anfang vom Ende der EU sein.“

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„Wir wollen die Veränderungen auch als Chancen für Brandenburg nutzen, zum Beispiel den Umzug von EU-Institutionen, die bisher in Großbritannien sitzen.“ dpa

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)

„Wir wollen die Veränderungen auch als Chancen für Brandenburg nutzen, zum Beispiel den Umzug von EU-Institutionen, die bisher in Großbritannien sitzen.“

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„Die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien und der britischen Bürger in der EU müssen absoluten Vorrang in den Verhandlungen bekommen.“ dpa

Linken-Europapolitikerin Gabi Zimmer

„Die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien und der britischen Bürger in der EU müssen absoluten Vorrang in den Verhandlungen bekommen.“

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„Rechte und Pflichten gehen in der Europäischen Union Hand in Hand. Man kann nicht das Eine ohne das Andere haben.“ Reuters

Der dänische Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen

„Rechte und Pflichten gehen in der Europäischen Union Hand in Hand. Man kann nicht das Eine ohne das Andere haben.“

Bild: Reuters

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