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12.02.2018

17:04

Starke Umsatzschwankungen

Olympia macht das Geschäft mit dem Wintersport größer als es ist

Von: Joachim Hofer

Ladenbesitzer haben lange nicht mehr so viele Wintersportartikel verkauft. Doch niedrige Temperaturen sind die Ausnahme, Umsätze schwanken stark.

Die TV-Bilder verschleiern, dass die meisten Konsumenten weltweit mit Wintersport nichts anfangen können. dpa

Skilanglauf-Training in Pyeongchang

Die TV-Bilder verschleiern, dass die meisten Konsumenten weltweit mit Wintersport nichts anfangen können.

München Im Grunde ist es ganz einfach: Sinkt das Thermometer unter den Gefrierpunkt, dann stürmen die Kunden die Sportgeschäfte und decken sich mit Skishirts und Skistiefeln, mit Mützen, Rodelschlitten und Schlittschuhen ein. Kriechen dagegen schon im Januar die Krokusse aus der Erde, dann bleibt die Wintersportausrüstung in den Regalen der Händler liegen.

„Es ist ein volatiles, herausforderndes Segment“, sagt Hannes Rumer, Vorstand der Sporthandelskette Intersport. In der Tat. Während der Olympischen Spiele wird der Wintersport zwar zwei Wochen lang die Bildschirme beherrschen. Doch die Dauerberieselung aus Pyeongchang mit Biathlon, Langlauf, Bobfahren und Eiskunstlauf macht den Wintersport größer, als er ist – zumindest für die Sportindustrie.

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