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29.03.2022

11:01

Carl Zeiss

Atomgenaue Spiegel sollen nächste Chip-Generation ermöglichen

Von: Martin-W. Buchenau, Joachim Hofer

Chips, die nur den Bruchteil eines Millimeters groß sind: Um sie produzieren zu können, schleift Zeiss im beschaulichen Oberkochen spezielle Spiegel.

Oberkochen Mitte des Jahrzehnts, so jedenfalls lauten die Pläne, soll es mit der nächsten Generation soweit sein. 100 Milliarden Transistoren sollen dann auf einem einzigen Chip Platz finden – und damit doppelt so viele wie auf den heute leistungsfähigsten Halbleitern.

Dass es dazu kommt, wird in diesen Wochen ausgerechnet im beschaulichen Oberkochen vorbereitet, einer Kleinstadt in Baden-Württemberg. Am Stadtrand hat die Hightech-Firma Carl Zeiss moderne Bürohäuser und Fabrikhallen mit begrünten Dächern hochgezogen, um dort in der kommenden Zeit aus Science Fiction Wirklichkeit werden zu lassen.

Ziel ihrer Fertigung: hochpräzise Spiegel, mit deren Hilfe künftig die Mega-Chips belichtet werden sollen. Doch die Vorbereitungen sind mehr als aufwendig. In Reinräumen werden Spiegel geschliffen, jeder ein ganzes Jahr. Das Material dafür stammt aus der Weltraumforschung und hält Hitzeunterschiede von 300 Grad aus.

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