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20.02.2022

07:44

Insight Innovation

Diese Baustoffe schlucken CO2: Wie die Bauindustrie grün werden könnte

Von: Isabelle Wermke

PremiumDie Klimabilanz von Zement, Kunststoff oder Aluminium ist katastrophal. Kohlenstoffnegative Werkstoffe könnten die Industrie nachhaltig revolutionieren. Diese drei Unternehmen zeigen wie.

Klimapositive Werkstoffe könnten den Bausektor nachhaltig verändern. Klawe Rzezcy

Baubranche

Klimapositive Werkstoffe könnten den Bausektor nachhaltig verändern.

Düsseldorf Die Baubranche boomt. Weltweit. Nicht nur in Metropolen entsteht Haus um Haus. Infrastrukturprojekte, Wohngebäude, Gewerbeimmobilien - je mehr Menschen auf der Welt leben, desto mehr wird gebaut. Das ist nicht nur eine Frage von Kapazitäten - sondern auch eine des Klimaschutzes. Global werden jährlich über 4,6 Milliarden Tonnen Zement verbaut. Bei dessen Herstellung fallen ganze 2,8 Milliarden Tonnen CO2 an. Das sind fast acht Prozent der weltweiten Emissionen – somit mehr als die globale Rechenleistung und der weltweite Flugverkehr zusammen.

Neue Baustoffe könnten die Branche buchstäblich nachhaltig verändern: Manche von ihnen speichern sogar mehr CO2, als ihre Herstellung an Emissionen verursacht. Diese Methode nennt sich „Carbon Capture and Usage“ oder „Carbon Capture and Utilization“ (CCU): Die CO2-Belastung der Atmosphäre wird deutlich verringert – und ein merklicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet.

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