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13.11.2021

14:17

Insight Innovation

Warum Frankreich auf Mini-Atomkraftwerke setzt

Von: Thomas Jahn, Gregor Waschinski, Kathrin Witsch

Kleine Kernreaktoren sorgen für Begeisterung in Frankreich und Entsetzen in Deutschland. Vorteile sind vor allem Sicherheit und Energieeffizienz.

Macron setzt auf Atomkraft. Klawe Rzeczy

Emmanuel Macron

Macron setzt auf Atomkraft.

Düsseldorf, Paris Zwei Stunden sprach Emmanuel Macron vor wenigen Wochen zu Unternehmern und Studenten über seine Vision Frankreich 2030. Digital, dynamisch und grün soll das Land werden, so der französische Präsident. Einer der Schwerpunkte von Macron: Atomkraft. Dass Frankreich über viele Atomkraftwerke verfügt, bezeichnete er als „Glücksfall“.

Bereits jetzt ist die CO2-Bilanz des Landes deutlich besser als die der meisten anderen Nachbarländer. Rund 70 Prozent des Stroms stammen aus Atomkraft - allerdings sind die Reaktoren mittlerweile veraltet. Macron hat den Bau neuer Atomkraftwerke angekündigt - und setzt dabei auch auf neuartige Minireaktoren. Die sogenannten Small Modular Reactors (SMR) seien eine „Zukunftstechnologie“, so der Präsident.

Frankreich begann bereits vor etwa zehn Jahren mit der Entwicklung von Minireaktoren. Die Unternehmen und Forscher versprechen sich von ihnen vor allem mehr Sicherheit, höhere Energieeffizienz und weniger radioaktiven Abfall.

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