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Hightech-Auge im All

Satellit Sentinel-3B schickt erste Bilder zur Erde

Vor zwei Wochen startete Europas Hightech-Auge Sentinel-3B ins All. Jetzt hat der Satellit erste Bilder zur Erde geschickt.

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Der neue Sentinel-3B-Satellit hat erste Aufnahmen der Erdoberfläche gesendet. Zu den Bildern, die von der europäischen Raumfahrtagentur ESA am Mittwoch veröffentlicht wurden, zählt diese fast wolkenlose Ansicht von Nordeuropa. (Foto: Esa)

Erste Bilder von Sentinel-3B

Der neue Sentinel-3B-Satellit hat erste Aufnahmen der Erdoberfläche gesendet. Zu den Bildern, die von der europäischen Raumfahrtagentur ESA am Mittwoch veröffentlicht wurden, zählt diese fast wolkenlose Ansicht von Nordeuropa. (Foto: Esa)

Auf dieser Ansicht von Grönland sind Eisstrudel im Meer erkennbar. (Foto: Esa)

Eisstrudel im Meer

Auf dieser Ansicht von Grönland sind Eisstrudel im Meer erkennbar. (Foto: Esa)

Auch dieses Bild eines Sonnenuntergangs in der Antarktis stammt von Sentinel-3b. (Foto: Esa)

Sonnenuntergang in der Antarktis

Auch dieses Bild eines Sonnenuntergangs in der Antarktis stammt von Sentinel-3b. (Foto: Esa)

Der 1,5 Tonnen schwere Satellit war vor etwa zwei Wochen von Russland aus ins All geschossen worden. Er ergänzt den Satelliten Sentinel-3A und gehört zum europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus. dpa

Start von Sentinel-3B

Der 1,5 Tonnen schwere Satellit war vor etwa zwei Wochen von Russland aus ins All geschossen worden. Er ergänzt den Satelliten Sentinel-3A und gehört zum europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus.

Bild: dpa

Das Satellitenpaar misst unter anderem Veränderungen der Erdoberfläche und der Ozeane. Beispielsweise erfassen sie die Farbe des Meeres, was Rückschlüsse auf die Sättigung mit Sauerstoff oder auf die Biomasse im Wasser zulässt. Auch die Dicke von Meereis können die Satelliten messen. AFP

Erderkundung aus dem All

Das Satellitenpaar misst unter anderem Veränderungen der Erdoberfläche und der Ozeane. Beispielsweise erfassen sie die Farbe des Meeres, was Rückschlüsse auf die Sättigung mit Sauerstoff oder auf die Biomasse im Wasser zulässt. Auch die Dicke von Meereis können die Satelliten messen.

Bild: AFP

Über Land wird aus dem All erfasst, wie dicht oder ausgedünnt die Vegetation ist. Bislang umkreisen die Satelliten die Erde mit einem Abstand von etwa 30 Sekunden, wie die ESA mitteilte. Auf Dauer soll die Entfernung zwischen beiden aber größer werden. dpa

Sentinal-3B vor dem Start

Über Land wird aus dem All erfasst, wie dicht oder ausgedünnt die Vegetation ist. Bislang umkreisen die Satelliten die Erde mit einem Abstand von etwa 30 Sekunden, wie die ESA mitteilte. Auf Dauer soll die Entfernung zwischen beiden aber größer werden.

Bild: dpa

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