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06.09.2022

11:14

Henkel

Elektroautos: Wie Klebstoffe über den Erfolg von VW und Tesla entscheiden

Von: Michael Scheppe

PremiumWenn Tesla oder VW Elektroautos bauen, sind Klebstoffe unerlässlich. Firmen wie Henkel investieren viel Geld in Hightech-Kleber – und wittern ein Millionengeschäft.

Klebstoffe von Henkel sind für Elektroautos wichtig Reuters

Insight Innovation

Klebstoffe sind für den Bau von E-Autos unerlässlich.

Düsseldorf Warum sollten Autos nicht Flugzeugen ähneln? Die Flieger bewahren ihr Kerosin in den Flügeln auf, um sich den Tank zu sparen. Das könne man genauso bei Elektroautos tun, sagt Tesla-Chef Elon Musk, ein Verfechter der „Strukturbatterie“.

Der E-Auto-Pionier will die einzelnen Batteriezellen in der Karosserie verteilen und nicht mehr in einem Gehäuse einbauen. Das spart Geld und Gewicht, erhöht die Reichweite, weil mehr Akkus untergebracht werden können, und schafft mehr Platz im Fahrzeug. Auch andere Hersteller wie General Motors, Volvo, BYD oder deutsche Hersteller arbeiten daran – und Henkel.

Denn während das Batteriemodul bislang auf der Kühlplatte mit Schrauben fixiert wurde, ist das bei der Strukturbatterie nicht möglich, weil die Zellen sonst beschädigt würden. Die Lösung: Sie werden geklebt. Und der Klebstoff bringt eine nützliche Zusatzfunktion mit: Er leitet Wärme und verhindert, dass die Batterie überhitzt.

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