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07.06.2022

14:55

Investment

„Für die Einhorn-Generation wird es hässlich“: Start-ups droht Geld auszugehen

Von: Astrid Dörner, Felix Holtermann, Larissa Holzki

Inflation, höhere Zinsen und geopolitische Spannungen stoppen den Start-up-Boom. Der große Hype endet für die ersten Firmen mit Entlassungen – das dürfte erst der Anfang sein.

Im schlimmsten Fall droht Firmen die Pleite, weil kein Geld mehr nachkommt. Hero Images/Getty Images

Start-up-Büro

Im schlimmsten Fall droht Firmen die Pleite, weil kein Geld mehr nachkommt.

New York, Düsseldorf Die Warnung vor einer „Todesspirale“ kommt von einer der bekanntesten Investmentfirmen der Welt: Der US-Wagniskapitalgeber Sequoia zeichnet das Szenario eines „Survival of the quickest“. In einem Schreiben an die Portfoliounternehmen aus der vergangenen Woche heißt es, dass nur diejenigen Firmen die kommenden Monate überleben werden, die ihre Kosten am schnellsten in den Griff bekommen.

Für die auf Wachstum getrimmten Start-ups ist das ein Schock. Gerade noch hatten Investoren schneller Geld nachgepumpt, als die Gründer Mitarbeiter einstellen und Standorte öffnen konnten. Jetzt sollen sie die Notbremse ziehen.

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