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30.03.2021

13:00

Neue Mobilität

Flugtaxifirma Lilium geht an die Börse – und will mit Siebensitzer den Durchbruch schaffen

Von: Larissa Holzki, Jens Koenen

Die Fusion mit dem Börsenmantel Qell bewertet Lilium mit 3,3 Milliarden Dollar. Zusammen mit dem neuen Modell soll das die Kritiker besänftigen.

Der elektrische Senkrechtstarter soll 282 Stundenkilometer schnell sein und 250 Kilometer weit fliegen können. Lilium

Neuer Lilium-Siebensitzer

Der elektrische Senkrechtstarter soll 282 Stundenkilometer schnell sein und 250 Kilometer weit fliegen können.

Düsseldorf, Frankfurt Das Münchener Flugtaxiunternehmen Lilium wagt den Gang an die Börse. Lilium wird dabei mit 3,3 Milliarden Dollar (2,8 Milliarden Euro) bewertet – und 830 Millionen Dollar einnehmen. Lilium will 2024 die Zulassung für den Geschäftsbetrieb erhalten, wie Mitgründer und CEO Daniel Wiegand im Gespräch mit dem Handelsblatt sagte. Dafür arbeitet das Unternehmen an einer neuen Technologie für einen elektrischen Senkrechtstarter, der sieben statt der bislang geplanten fünf Sitze haben, 282 Stundenkilometer schnell sein und 250 Kilometer weit fliegen können soll.

„2022 wird der erste Flieger in das Testprogramm gehen“, sagte Wiegand. „2024 haben wir die Zulassung und beginnen mit dem Geschäftsbetrieb, 2025 werden wir in mehreren Märkten operieren.“

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