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07.10.2021

15:49

Softwarehersteller

Teamviewer: Wie es nach dem Absturz an der Börse jetzt weitergeht

Von: Larissa Holzki, Christof Kerkmann

Einmal Börsenstar und zurück: Teamviewer hat die Prognose gesenkt, der Aktienkurs ist eingebrochen. CEO Oliver Steil muss nun viele Probleme lösen.

Teamviewer entwickelt Lösungen für die Fernwartung und -steuerung von Computern aller Art. dpa

Teamviewer

Teamviewer entwickelt Lösungen für die Fernwartung und -steuerung von Computern aller Art.

Düsseldorf Mit Beschönigungen, wie sie in der Geschäftswelt üblich sind, hielt sich Teamviewer-Chef Oliver Steil nicht auf. Die Ergebnisse des dritten Quartals seien „offensichtlich sehr schlecht“ und „enttäuschend“, sagte er am Mittwoch hörbar zerknirscht, als er gegenüber Investoren die vorläufigen Zahlen zu erklären versuchte, die der Softwarehersteller kurz zuvor in einer Ad-hoc-Meldung veröffentlicht hatte.

Das war gar nicht so einfach. Teamviewer unterbot einmal mehr die Erwartungen der Analysten und senkte zudem die Prognose fürs laufende Jahr und darüber hinaus deutlich. Für die Aktionäre war das ein Schock. Der Kurs rauschte nach der Bekanntgabe am Mittwoch um bis zu 25 Prozent in die Tiefe, am Donnerstag um weitere zehn Prozent. Seit Jahresbeginn beträgt das Minus mehr als 60 Prozent – eine der schlechtesten Performances im Aktienindex MDax.

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