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29.08.2022

04:00

Tech-Branche

Wagniskapitalgeber drehen Tech-Start-ups den Geldhahn zu

Von: Astrid Dörner, Felix Holtermann

PremiumSeit 2022 müssen viele Gründer in der bis dato erfolgsverwöhnten US-Tech-Branche um neue Finanzmittel kämpfen. Experten halten das für heilsam.

Im schlimmsten Fall droht Firmen die Pleite, weil kein Geld mehr nachkommt. Hero Images/Getty Images

Start-up-Büro

Im schlimmsten Fall droht Firmen die Pleite, weil kein Geld mehr nachkommt.

New York Die Entlassungswelle bei US-Start-ups ist in vollem Gang. Rund 74.000 Mitarbeiter bei 560 Start-ups mussten in den vergangenen Monaten gehen, wie Daten des Branchendienstes Layoffs.fyi zeigen. Gerade in den Monaten Mai, Juni und Juli haben die Stellenstreichungen deutlich zugenommen. Es ist die größte Entlassungswelle seit dem Platzen der Dotcom-Blase.

„Es hat sich etwas verändert am Markt. Bis zum letzten Jahr hat praktisch jeder Gründer mit einer halbgaren Idee Geld von Risikokapitalgebern bekommen. Das ist in vielen Bereichen vorbei“, sagt Daniel Barke, Gründer des Personalvermittlungs-Start-ups Workgenius aus New York.

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