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Neue Mobilspiele

Dauerfeuer im Pixel-Raumschiff

„Super Hydorah” von Abylight ist eine tiefe Verbeugung vor den Spielhallen-Shootern der 80er und 90er Jahre. Was es sonst neu auf dem Mobilspielemarkt gibt, zeigt unser Überblick.

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Nackt, frierend und ohne Orientierung auf einer unbekannten Insel zu stranden, ist unangenehm genug. Wenn dann noch ein Dinosaurier vorbeischaut, wird es wirklich hässlich. Das passiert bei „ARK: Survival Evolved“. Einsam und verlassen müssen Spieler auf der Insel ums Überleben kämpfen und Nahrung, Kleidung, Unterkunft und am besten noch eine Waffe beschaffen. Die Dinos sind eine große Gefahr, aber auch wertvolle Quelle für Ressourcen. Im Spielverlauf lassen sie sich sogar zähmen. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg voller Gefahren, der zum Glück nicht allein begangen werden muss. Im Online-Multiplayer lassen sich Freunde finden, um Dorfgemeinschaften zu gründen und schneller voranzukommen. Andere Spieler können aber auch feindlich gesinnt sein und zum Beispiel eine T-Rex-Herde in den Kampf führen. Leider verlangt die Komplexität des Spiels dem Smartphone auch einiges ab. Da kann es schon mal ruckeln. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann mit „ARK” lange Spaß haben. Das Survival-Spiel ist kostenlos und bietet In-App-Käufe an. dpa

ARK: Survival Evolved

Nackt, frierend und ohne Orientierung auf einer unbekannten Insel zu stranden, ist unangenehm genug. Wenn dann noch ein Dinosaurier vorbeischaut, wird es wirklich hässlich. Das passiert bei „ARK: Survival Evolved“. Einsam und verlassen müssen Spieler auf der Insel ums Überleben kämpfen und Nahrung, Kleidung, Unterkunft und am besten noch eine Waffe beschaffen. Die Dinos sind eine große Gefahr, aber auch wertvolle Quelle für Ressourcen. Im Spielverlauf lassen sie sich sogar zähmen.

Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg voller Gefahren, der zum Glück nicht allein begangen werden muss. Im Online-Multiplayer lassen sich Freunde finden, um Dorfgemeinschaften zu gründen und schneller voranzukommen. Andere Spieler können aber auch feindlich gesinnt sein und zum Beispiel eine T-Rex-Herde in den Kampf führen. Leider verlangt die Komplexität des Spiels dem Smartphone auch einiges ab. Da kann es schon mal ruckeln. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann mit „ARK” lange Spaß haben. Das Survival-Spiel ist kostenlos und bietet In-App-Käufe an.

Bild: dpa

Kennen Sie noch den Zeichentrick-Klassiker „Es war einmal... das Leben”? In der Serie wuselten kleine Männlein durch den menschlichen Körper, hielten die Organe in Schuss und bekämpften Viren und Bazillen. So ähnlich ist auch „Homo Machina” von ARTE Experience. Hier ist der Mensch eine große Maschine, in dessen Inneren jeden Tag unzählige Arbeiter ihren Dienst antreten. Die Körper-Maschine ist im Stil der 1920er Jahre gehalten und wird vom Direktor geleitet. Dieser Direktor ist auf die Hilfe seiner vielen Arbeiter und natürlich auf die der Spieler angewiesen. So müssen morgens erst einmal alle Sinne aktiviert und die Nase gereinigt werden, damit auch der Duft des Kaffees wahrgenommen werden kann. So durchläuft man die komplette Routine eines Tages und lernt dabei mehr über die Vorgänge im eigenen Körper. An allen Stationen müssen kleine Rätsel gelöst werden, damit es weitergehen kann. Das lehrreiche Spiel gibt es für 3,49 Euro für Android und iOS. dpa

Homo Machina

Kennen Sie noch den Zeichentrick-Klassiker „Es war einmal... das Leben”? In der Serie wuselten kleine Männlein durch den menschlichen Körper, hielten die Organe in Schuss und bekämpften Viren und Bazillen. So ähnlich ist auch „Homo Machina” von ARTE Experience. Hier ist der Mensch eine große Maschine, in dessen Inneren jeden Tag unzählige Arbeiter ihren Dienst antreten. Die Körper-Maschine ist im Stil der 1920er Jahre gehalten und wird vom Direktor geleitet.

Dieser Direktor ist auf die Hilfe seiner vielen Arbeiter und natürlich auf die der Spieler angewiesen. So müssen morgens erst einmal alle Sinne aktiviert und die Nase gereinigt werden, damit auch der Duft des Kaffees wahrgenommen werden kann. So durchläuft man die komplette Routine eines Tages und lernt dabei mehr über die Vorgänge im eigenen Körper. An allen Stationen müssen kleine Rätsel gelöst werden, damit es weitergehen kann. Das lehrreiche Spiel gibt es für 3,49 Euro für Android und iOS.

Bild: dpa

Der neueste Streich der Pokémon in Sachen mobiles Spielen heißt „Pokémon Quest”. Das Spiel von Nintendo für Android und iOS verfolgt einen ganz anderen Ansatz als das bekannte „Pokémon Go” und orientiert sich eher an den Game-Boy- und DS-Spielen. Auf der Insel „Tumblecube”, auf der alles würfelförmig wie bei „Minecraft” ist, tummeln sich jede Menge Pokémon. Spieler schlüpfen in die Rolle eines Trainers, der neue Pokémon fangen und trainieren möchte. Gefangene Pokémon kann man trainieren und wiederum auf die Jagd nach anderen Pokémon schicken. Das Spiel setzt den Fokus ganz klar auf das Sammeln, abseits davon gibt es wenig zu tun. „Pokémon Quest” ist also ein kleiner, kostenloser Zeitvertrieb, bevor später in diesem Jahr die neuen Hauptspiele der Reihe für Nintendos Switch erscheinen. dpa

Pokémon Quest

Der neueste Streich der Pokémon in Sachen mobiles Spielen heißt „Pokémon Quest”. Das Spiel von Nintendo für Android und iOS verfolgt einen ganz anderen Ansatz als das bekannte „Pokémon Go” und orientiert sich eher an den Game-Boy- und DS-Spielen. Auf der Insel „Tumblecube”, auf der alles würfelförmig wie bei „Minecraft” ist, tummeln sich jede Menge Pokémon. Spieler schlüpfen in die Rolle eines Trainers, der neue Pokémon fangen und trainieren möchte.

Gefangene Pokémon kann man trainieren und wiederum auf die Jagd nach anderen Pokémon schicken. Das Spiel setzt den Fokus ganz klar auf das Sammeln, abseits davon gibt es wenig zu tun. „Pokémon Quest” ist also ein kleiner, kostenloser Zeitvertrieb, bevor später in diesem Jahr die neuen Hauptspiele der Reihe für Nintendos Switch erscheinen.

Bild: dpa

Billard-Spiele gibt es wie Sand am Meer, doch „Pocket Run Pool” von Zach Gage ist anders. Das Spiel für iOS lässt den Gegner weg – ein cleverer Schachzug. Denn bei anderen Billard-Simulationen sind die virtuellen Gegner oft entweder keine Herausforderung oder Spieler sind chancenlos. Bei „Pocket Run Pool” müssen Spieler sich auch nicht so sehr um Regeln kümmern. Stattdessen wird Kugel um Kugel versenkt und der Highscore gejagt. Jede Tasche hat einen Punkte-Multiplikator, der nach jedem Stoß rotiert. So können Kugeln taktisch angespielt werden, um immer die Tasche zu erwischen, die am meisten einbringt. Fehlstöße werden bestraft. Nach drei Nullnummern ist das Spiel vorbei. Neben diesem normalen Spielmodus gibt es noch spezielle Herausforderungen, die für Abwechslung sorgen. Das Spiel gibt es kostenlos im App Store. dpa

Pocket Run Pool

Billard-Spiele gibt es wie Sand am Meer, doch „Pocket Run Pool” von Zach Gage ist anders. Das Spiel für iOS lässt den Gegner weg – ein cleverer Schachzug. Denn bei anderen Billard-Simulationen sind die virtuellen Gegner oft entweder keine Herausforderung oder Spieler sind chancenlos. Bei „Pocket Run Pool” müssen Spieler sich auch nicht so sehr um Regeln kümmern. Stattdessen wird Kugel um Kugel versenkt und der Highscore gejagt.

Jede Tasche hat einen Punkte-Multiplikator, der nach jedem Stoß rotiert. So können Kugeln taktisch angespielt werden, um immer die Tasche zu erwischen, die am meisten einbringt. Fehlstöße werden bestraft. Nach drei Nullnummern ist das Spiel vorbei. Neben diesem normalen Spielmodus gibt es noch spezielle Herausforderungen, die für Abwechslung sorgen. Das Spiel gibt es kostenlos im App Store.

Bild: dpa

„Super Hydorah” (iOS) von Abylight ist eine tiefe Verbeugung vor den Spielhallen-Shootern der 80er und 90er Jahre, wie „R-Type”, „Gradius” oder „Darius”. Das fällt auf den ersten Blick auf, denn die Retro-Optik im Pixel-Look könnte direkt vom Super Nintendo stammen. Spieler steuern ein Raumschiff von links nach rechts durch die Level und treffen dabei pausenlos auf Gegner. Dauerfeuer von beiden Seiten ist programmiert. Da man ohnehin die ganze Zeit durchfeuert, macht das Raumschiff das automatisch. Nur wenn mal nicht geschossen werden soll, können Spieler mittels Daumendruck eine Feuerpause einlegen. Das ist durchaus notwendig, denn manche Ziele müssen geschont werden – sonst gibt es Punktabzug. Das bringt Abwechslung ins Dauerfeuer, ebenso wie die verschiedenen Level, die ins All, in tiefe Höhlen oder auf fremde Planeten führen und alle ihre Besonderheiten mitbringen. Den abwechslungsreichen Shooter gibt es für 7,99 Euro im App Store. dpa

Super Hydorah

„Super Hydorah” (iOS) von Abylight ist eine tiefe Verbeugung vor den Spielhallen-Shootern der 80er und 90er Jahre, wie „R-Type”, „Gradius” oder „Darius”. Das fällt auf den ersten Blick auf, denn die Retro-Optik im Pixel-Look könnte direkt vom Super Nintendo stammen. Spieler steuern ein Raumschiff von links nach rechts durch die Level und treffen dabei pausenlos auf Gegner. Dauerfeuer von beiden Seiten ist programmiert.

Da man ohnehin die ganze Zeit durchfeuert, macht das Raumschiff das automatisch. Nur wenn mal nicht geschossen werden soll, können Spieler mittels Daumendruck eine Feuerpause einlegen. Das ist durchaus notwendig, denn manche Ziele müssen geschont werden – sonst gibt es Punktabzug. Das bringt Abwechslung ins Dauerfeuer, ebenso wie die verschiedenen Level, die ins All, in tiefe Höhlen oder auf fremde Planeten führen und alle ihre Besonderheiten mitbringen. Den abwechslungsreichen Shooter gibt es für 7,99 Euro im App Store.

Bild: dpa

Bei „Feist” von Last Chance Media sticht zuerst die schöne Grafik ins Auge. Sind die Hintergründe farbenfroh und detailliert gehalten, ist das Spielgeschehen im Vordergrund komplett schwarz, wie ein Schattenspiel oder Scherenschnitt. Auch neben der Grafik kann das Spiel für Android und iOS begeistern. Spieler steuern ein kleines, wuscheliges Wesen durch einen gefährlichen Wald. Seine Freunde wurden von großen Monstern verschleppt, und auf der Rettungsmission müssen jede Menge gefährliche Situationen gemeistert werden. Auf seiner Rettungsmission wird das wuschelige Wesen Tausend Tode sterben. Doch zum Glück startet man immer wieder direkt vor dem Hindernis, das zum Ableben führte und kann es erneut probieren. So wird „Feist” nie zu frustrierend, auch wenn manche Hindernisse zur Verzweiflung treiben. Der schwierige Plattformer ist kostenlos. dpa

Feist

Bei „Feist” von Last Chance Media sticht zuerst die schöne Grafik ins Auge. Sind die Hintergründe farbenfroh und detailliert gehalten, ist das Spielgeschehen im Vordergrund komplett schwarz, wie ein Schattenspiel oder Scherenschnitt. Auch neben der Grafik kann das Spiel für Android und iOS begeistern. Spieler steuern ein kleines, wuscheliges Wesen durch einen gefährlichen Wald. Seine Freunde wurden von großen Monstern verschleppt, und auf der Rettungsmission müssen jede Menge gefährliche Situationen gemeistert werden.

Auf seiner Rettungsmission wird das wuschelige Wesen Tausend Tode sterben. Doch zum Glück startet man immer wieder direkt vor dem Hindernis, das zum Ableben führte und kann es erneut probieren. So wird „Feist” nie zu frustrierend, auch wenn manche Hindernisse zur Verzweiflung treiben. Der schwierige Plattformer ist kostenlos.

Bild: dpa

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