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Neue Mobilspiele

Mit dem U-Boot durch versunkene Städte

Drastische Klimawandel-Folgen, knifflige Puzzles und ein ungewöhnlicher Vergnügungspark - das gibt es in den Spiele-Neuheiten für Smartphones. Sechs Titel im Überblick.

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Die Folgen globaler Erwärmung sind bei „Earth Atlantis” von Pixel Perfex eindeutig sichtbar: Der Großteil der Erde ist überflutet. Zwischen versunkenen Städten bahnt sich ein kleines U-Boot seinen Weg. Sein Ziel ist die Rettung eines Forschungstrupps, der die Lösung zum Überleben der Menschheit gefunden haben könnte. Diese Unterseefahrt könnte lustig sein, doch leider ist die überflutete Erde von aggressiven und gigantischen Meerestieren bevölkert. Neben dem hohen Aufkommen feindlicher Fische stellt auch die Navigation unter Wasser ein Problem dar. Die See verbirgt labyrinthartige Höhlen, mit zahlreichen Sackgassen, aber auch Geheimnissen. „Earth Atlantis” ist im Stil alter Seekarten gehalten. Das Spiel präsentiert sich wie verblichenen Tinte auf vergilbtem Papier und versprüht so den Charme eines historischen Abenteuers. Das Spiel kostet 5,49 Euro, eine Android-Version soll folgen. dpa

Earth Atlantis

Die Folgen globaler Erwärmung sind bei „Earth Atlantis” von Pixel Perfex eindeutig sichtbar: Der Großteil der Erde ist überflutet. Zwischen versunkenen Städten bahnt sich ein kleines U-Boot seinen Weg. Sein Ziel ist die Rettung eines Forschungstrupps, der die Lösung zum Überleben der Menschheit gefunden haben könnte. Diese Unterseefahrt könnte lustig sein, doch leider ist die überflutete Erde von aggressiven und gigantischen Meerestieren bevölkert.

Neben dem hohen Aufkommen feindlicher Fische stellt auch die Navigation unter Wasser ein Problem dar. Die See verbirgt labyrinthartige Höhlen, mit zahlreichen Sackgassen, aber auch Geheimnissen. „Earth Atlantis” ist im Stil alter Seekarten gehalten. Das Spiel präsentiert sich wie verblichenen Tinte auf vergilbtem Papier und versprüht so den Charme eines historischen Abenteuers. Das Spiel kostet 5,49 Euro, eine Android-Version soll folgen.

Bild: dpa

„Westworld” ist eine TV-Serie rund um einen gigantischen Vergnügungspark, deren Attraktion absolut lebensechte, künstliche Menschen sind, die glaubhaft den Wilden Westen vorleben. Besucher können hier tun, was sie wollen, und sich etwa als Sheriff versuchen, oder ihre böse Seite als Bandit ausleben. In der Spielumsetzung für Android und iOS erschaffen Spieler in der Prärie eine kleine Westernstadt, während im Untergrund von verborgen das eigentliche Herz des Parks entsteht. Hier werden die Hosts genannten künstlichen Menschen gebaut und gewartet. Jeder Host hat besondere Fähigkeiten und Aufgaben, um Gäste zu unterhalten. Kenner der Serie werden in „Westworld” viele Charaktere wiedererkennen, aber auch für alle anderen ist das Spiel eine spaßige Aufbausimulation. Das kostenlose „Westworld” beinhaltet auch In-Game-Käufe, für den Spielspaß sind die aber nicht nötig. dpa

Westworld

„Westworld” ist eine TV-Serie rund um einen gigantischen Vergnügungspark, deren Attraktion absolut lebensechte, künstliche Menschen sind, die glaubhaft den Wilden Westen vorleben. Besucher können hier tun, was sie wollen, und sich etwa als Sheriff versuchen, oder ihre böse Seite als Bandit ausleben. In der Spielumsetzung für Android und iOS erschaffen Spieler in der Prärie eine kleine Westernstadt, während im Untergrund von verborgen das eigentliche Herz des Parks entsteht.

Hier werden die Hosts genannten künstlichen Menschen gebaut und gewartet. Jeder Host hat besondere Fähigkeiten und Aufgaben, um Gäste zu unterhalten. Kenner der Serie werden in „Westworld” viele Charaktere wiedererkennen, aber auch für alle anderen ist das Spiel eine spaßige Aufbausimulation. Das kostenlose „Westworld” beinhaltet auch In-Game-Käufe, für den Spielspaß sind die aber nicht nötig.

Bild: dpa

Es gibt tausende Plattformer für Smartphones, aber nur wenige 3D-Varianten. Die Noodlecake Studios springen in die Bresche und liefern mit „Suzy Cube” ein 3D Jump’n‘Run, das es mühelos mit Konsolenspielen aufnehmen kann. „Suzy Cube” erinnert wohlig an frühe 3D-Games wie „Mario 64” oder „Crash Bandicoot”. Große Polygone und bunte Farben zaubern eine Retro-Optik aus Zeiten des Nintendo 64 und der ersten Playstation. Man könnte dem Spiel vorwerfen, sich etwas zu viel bei den Klassikern des Genres zu bedienen, aber besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht. So ist „Suzy Cube” ein abwechslungsreiches und spaßiges Spiel, das viel fürs Geld bietet. Ab 3,89 Euro ist es für Android und iOS erhältlich. Mit dem U-Boot durch versunkene Städte dpa

Suzy Cube

Es gibt tausende Plattformer für Smartphones, aber nur wenige 3D-Varianten. Die Noodlecake Studios springen in die Bresche und liefern mit „Suzy Cube” ein 3D Jump’n‘Run, das es mühelos mit Konsolenspielen aufnehmen kann. „Suzy Cube” erinnert wohlig an frühe 3D-Games wie „Mario 64” oder „Crash Bandicoot”. Große Polygone und bunte Farben zaubern eine Retro-Optik aus Zeiten des Nintendo 64 und der ersten Playstation.

Man könnte dem Spiel vorwerfen, sich etwas zu viel bei den Klassikern des Genres zu bedienen, aber besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht. So ist „Suzy Cube” ein abwechslungsreiches und spaßiges Spiel, das viel fürs Geld bietet. Ab 3,89 Euro ist es für Android und iOS erhältlich.

Mit dem U-Boot durch versunkene Städte

Bild: dpa

Das Licht in der Dunkelheit suchen Spieler in „FRACTER” von 4L Games. In ein dunkles Labyrinth versucht ein junger Held, Licht zu bringen. Dazu muss er jede Menge Rätsel lösen, indem er Licht mit Spiegeln und anderen Hilfsmitteln durch einzelne Räume leitet, die er nach und nach erhellt. Die anfangs einfachen und selbsterklärenden Rätsel werden im Laufe des Spiels immer schwieriger. „FRACTER” kann trotz Reduzierung auf die Farben schwarz und weiß viel Atmosphäre erzeugen. Das düstere Spiel erzählt ohne Worte eine Geschichte über die Reise des Protagonisten zur Selbstfindung. Es wird also in vielerlei Hinsicht Licht ins Dunkel gebracht. Der Trip durch die Dunkelheit ist für iOS und Android erschienen und ab 4,19 Euro erhältlich. dpa

FRACTER

Das Licht in der Dunkelheit suchen Spieler in „FRACTER” von 4L Games. In ein dunkles Labyrinth versucht ein junger Held, Licht zu bringen. Dazu muss er jede Menge Rätsel lösen, indem er Licht mit Spiegeln und anderen Hilfsmitteln durch einzelne Räume leitet, die er nach und nach erhellt. Die anfangs einfachen und selbsterklärenden Rätsel werden im Laufe des Spiels immer schwieriger.

„FRACTER” kann trotz Reduzierung auf die Farben schwarz und weiß viel Atmosphäre erzeugen. Das düstere Spiel erzählt ohne Worte eine Geschichte über die Reise des Protagonisten zur Selbstfindung. Es wird also in vielerlei Hinsicht Licht ins Dunkel gebracht. Der Trip durch die Dunkelheit ist für iOS und Android erschienen und ab 4,19 Euro erhältlich.

Bild: dpa

„The Eyes of Ara” von 100 Stones Interactive führt Spieler zurück in das goldene Zeitalter der Point-and-Click-Adventures. Spieler landen an einem Strand, der von einem gewaltigen Schloss überragt wird. Überflüssig zu erwähnen, dass dieses Schloss dringend erkundet werden will. In den vielen Räumen verbergen sich allerhand Maschinen, Hebel, verschlossene Kisten und Türen, die genauer untersucht werden wollen. Spieler können mittels Touch-Gesten an nahezu allen Sachen herummanipulieren. Dabei eröffnen sich neue Wege, Räume und natürlich Rätsel. Auch eine Geschichte wird erzählt, allerdings nur in Form gefundener Briefe und Aufzeichnungen. Menschen sucht man in dem verlassenen Schloss vergeblich, was der mysteriösen Atmosphäre des Spieles sehr guttut. „The Eyes of Ara” kostet im App Store 5,49 Euro. dpa

The Eyes of Ara

„The Eyes of Ara” von 100 Stones Interactive führt Spieler zurück in das goldene Zeitalter der Point-and-Click-Adventures. Spieler landen an einem Strand, der von einem gewaltigen Schloss überragt wird. Überflüssig zu erwähnen, dass dieses Schloss dringend erkundet werden will. In den vielen Räumen verbergen sich allerhand Maschinen, Hebel, verschlossene Kisten und Türen, die genauer untersucht werden wollen.

Spieler können mittels Touch-Gesten an nahezu allen Sachen herummanipulieren. Dabei eröffnen sich neue Wege, Räume und natürlich Rätsel. Auch eine Geschichte wird erzählt, allerdings nur in Form gefundener Briefe und Aufzeichnungen. Menschen sucht man in dem verlassenen Schloss vergeblich, was der mysteriösen Atmosphäre des Spieles sehr guttut. „The Eyes of Ara” kostet im App Store 5,49 Euro.

Bild: dpa

„Up Left Out” von Rainbow Train ist ein Puzzler der meditativen Sorte. Wie beim Schiebepuzzle sind auf einem Spielfeld viele Kacheln verteilt, aber es gibt nur eine freie Fläche, die man zu verschieben der Kacheln nutzen kann. „Up Left Out” fügt eine weitere Schwierigkeit hinzu. So sind alle Kacheln auf einen Pin gesteckt und lassen sich nur in einer Richtung von diesem entfernen. Es gibt also, die freie Fläche geschickt über das Spielfeld zu manövrieren. Einmal vom Pin gelöst, lassen sich die Kacheln in beliebige Richtungen schieben, was die Arbeit vereinfacht. Bald kommen mehr Mechaniken hinzu. Etwa hinderliche Wände, die sich per Schalter verschieben lassen. Oder auch ein Knopf, der alle Kacheln dreht, wodurch sich die Richtung ändert, von dem sie sich vom Pin schieben lassen. Alle Mechaniken sind selbsterklärend und fügen sich so in den entspannten Minimalismus des Spiels ein. „Up Left Out” gibt es ab 99 Cent für Android und iOS. dpa

Up Left Out

„Up Left Out” von Rainbow Train ist ein Puzzler der meditativen Sorte. Wie beim Schiebepuzzle sind auf einem Spielfeld viele Kacheln verteilt, aber es gibt nur eine freie Fläche, die man zu verschieben der Kacheln nutzen kann. „Up Left Out” fügt eine weitere Schwierigkeit hinzu. So sind alle Kacheln auf einen Pin gesteckt und lassen sich nur in einer Richtung von diesem entfernen. Es gibt also, die freie Fläche geschickt über das Spielfeld zu manövrieren.

Einmal vom Pin gelöst, lassen sich die Kacheln in beliebige Richtungen schieben, was die Arbeit vereinfacht. Bald kommen mehr Mechaniken hinzu. Etwa hinderliche Wände, die sich per Schalter verschieben lassen. Oder auch ein Knopf, der alle Kacheln dreht, wodurch sich die Richtung ändert, von dem sie sich vom Pin schieben lassen. Alle Mechaniken sind selbsterklärend und fügen sich so in den entspannten Minimalismus des Spiels ein. „Up Left Out” gibt es ab 99 Cent für Android und iOS.

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