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Überblick

Neue Spiele für PC und Konsole

Agentenstory, Kämpfe auf dem Schlachtfeld, Zombiehorden und niedliche Fantasiewesen: Bei den Spiele-Neuheiten für PC und Konsolen ist für Freunde jeden Genres etwas dabei.

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„Battlefield V” spielt im Zweiten Weltkrieg. Nicht die großen und entscheidenden Schlachten und Ereignisse stehen im Fokus des Spiels, sondern eher unerwartete und unbekannte Schauplätze und Themen. Ein Kriegsspiel bleibt ein Kriegsspiel, man muss den schwedischen Entwicklern von Dice aber zugutehalten, dass die erzählten Storys nicht die Geschichten von militärischen Superhelden erzählen, sondern eher von Soldaten, die eben Teil von einem großen Geschehen sind. Am Spielprinzip eines Kriegs-Shooters ändert das nichts. Kern des Titels ist der Multiplayer-Modus. Die Solo-Kampagne überzeugt weniger. Anhänger des Genres, die sich gern online mit Mitstreitern zusammentun und sich im Kampf mit anderen messen, kommen allerdings voll auf ihre Kosten. „Battlefield V” ist ab 16 Jahre freigegeben und für Playstation 4 und Xbox One für je rund 60 Euro erhältlich. Die PC-Version kostet rund 50 Euro. dpa

Battlefield V

„Battlefield V” spielt im Zweiten Weltkrieg. Nicht die großen und entscheidenden Schlachten und Ereignisse stehen im Fokus des Spiels, sondern eher unerwartete und unbekannte Schauplätze und Themen. Ein Kriegsspiel bleibt ein Kriegsspiel, man muss den schwedischen Entwicklern von Dice aber zugutehalten, dass die erzählten Storys nicht die Geschichten von militärischen Superhelden erzählen, sondern eher von Soldaten, die eben Teil von einem großen Geschehen sind.

Am Spielprinzip eines Kriegs-Shooters ändert das nichts. Kern des Titels ist der Multiplayer-Modus. Die Solo-Kampagne überzeugt weniger. Anhänger des Genres, die sich gern online mit Mitstreitern zusammentun und sich im Kampf mit anderen messen, kommen allerdings voll auf ihre Kosten. „Battlefield V” ist ab 16 Jahre freigegeben und für Playstation 4 und Xbox One für je rund 60 Euro erhältlich. Die PC-Version kostet rund 50 Euro.

Bild: dpa

Die Landwirtschaft strahlt offensichtlich einen gewissen Reiz aus – vor allem dann, wenn man sich nicht persönlich und real um Feld und Vieh kümmern muss. Die „Landwirtschafts-Simulator”-Reihe jedenfalls kommt bei Videospielern gut an. Mit dem „Landwirtschafts-Simulator 19” hat Focus Home Interactive gerade die neueste Version auf den Markt gebracht. Sie ist optisch komplett überarbeitet und mit einer neuen Engine versehen. Feld- und Viehwirtschaft fordern den Bauern heraus. Auch Forstwirtschaft lässt sich ins Portfolio aufnehmen – man sollte jedoch die Komplexität, alles unter einen Hut zu bekommen, nicht unterschätzen. Neben der richtigen Pflege von Tier und Pflanzen ist für eine erfolgreiche Entwicklung selbstverständlich auch das gute Händchen eines Betriebswirtschaftlers gefragt. Der „Landwirtschafts-Simulator 19” ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und für rund 35 Euro für PC erhältlich. Die Versionen für Playstation 4 und Xbox One kosten je rund 50 Euro. dpa

Landwirtschafts-Simulator 19

Die Landwirtschaft strahlt offensichtlich einen gewissen Reiz aus – vor allem dann, wenn man sich nicht persönlich und real um Feld und Vieh kümmern muss. Die „Landwirtschafts-Simulator”-Reihe jedenfalls kommt bei Videospielern gut an. Mit dem „Landwirtschafts-Simulator 19” hat Focus Home Interactive gerade die neueste Version auf den Markt gebracht. Sie ist optisch komplett überarbeitet und mit einer neuen Engine versehen.

Feld- und Viehwirtschaft fordern den Bauern heraus. Auch Forstwirtschaft lässt sich ins Portfolio aufnehmen – man sollte jedoch die Komplexität, alles unter einen Hut zu bekommen, nicht unterschätzen. Neben der richtigen Pflege von Tier und Pflanzen ist für eine erfolgreiche Entwicklung selbstverständlich auch das gute Händchen eines Betriebswirtschaftlers gefragt. Der „Landwirtschafts-Simulator 19” ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und für rund 35 Euro für PC erhältlich. Die Versionen für Playstation 4 und Xbox One kosten je rund 50 Euro.

Bild: dpa

Der Titel des Spiels ist etwas verwirrend, schließlich kann die Hitman-Reihe schon auf eine lange Tradition zurückblicken. Man hat vor zwei Jahren einfach neu mit dem Zählen begonnen. Hauptfigur ist Auftragskiller Agent 47, der auf leisen Sohlen mordend durch die Welt reist, in große Städte, aber auch mal in dunkle Regenwälder. Der direkte und handfeste Weg führt dabei nur selten zum Ziel. Statt Feuerwaffen kommen viel häufiger Gift, kleine Sprengsätze und vor allem ganz viel Psychologie zum Einsatz, um möglichst unbemerkt mit hoher Effizienz Leben auszuschalten. Eingebettet ist das Ganze in eine Agentenstory, die die einzelnen Missionen verbindet. „Hitman 2” hat keine Jugendfreigabe erhalten. Das Spiel ist für je rund 50 Euro für Playstation 4 und Xbox One erhältlich. dpa

Hitman 2

Der Titel des Spiels ist etwas verwirrend, schließlich kann die Hitman-Reihe schon auf eine lange Tradition zurückblicken. Man hat vor zwei Jahren einfach neu mit dem Zählen begonnen. Hauptfigur ist Auftragskiller Agent 47, der auf leisen Sohlen mordend durch die Welt reist, in große Städte, aber auch mal in dunkle Regenwälder.

Der direkte und handfeste Weg führt dabei nur selten zum Ziel. Statt Feuerwaffen kommen viel häufiger Gift, kleine Sprengsätze und vor allem ganz viel Psychologie zum Einsatz, um möglichst unbemerkt mit hoher Effizienz Leben auszuschalten. Eingebettet ist das Ganze in eine Agentenstory, die die einzelnen Missionen verbindet. „Hitman 2” hat keine Jugendfreigabe erhalten. Das Spiel ist für je rund 50 Euro für Playstation 4 und Xbox One erhältlich.

Bild: dpa

Action-Rollenspiel-Fans dürften einen Luftsprung gemacht haben, als sie gehört haben, dass der Klassiker „Diablo III” ein Comeback auch auf der Switch feiern darf. Die sogenannte Eternal Collection umfasst das komplette Paket mit allen fünf Aufzügen und sämtlichen Charakterklassen. In bekannter Diablo-Manier kämpft man sich durch Horden von Untoten und unterweltlichen Monstern. Auch auf der Switch entfesselt das Spiel Suchtpotenzial. Wer „Diablo III” schon von den anderen Konsolen kennt, wird allerdings nicht viel Neues entdecken. „Diablo III: Eternal Collection” ist für rund 60 Euro in der Switch-Variante erhältlich. Das Spiel ist ab 16 Jahre freigegeben. dpa

Diablo III: Eternal Collection

Action-Rollenspiel-Fans dürften einen Luftsprung gemacht haben, als sie gehört haben, dass der Klassiker „Diablo III” ein Comeback auch auf der Switch feiern darf. Die sogenannte Eternal Collection umfasst das komplette Paket mit allen fünf Aufzügen und sämtlichen Charakterklassen. In bekannter Diablo-Manier kämpft man sich durch Horden von Untoten und unterweltlichen Monstern.

Auch auf der Switch entfesselt das Spiel Suchtpotenzial. Wer „Diablo III” schon von den anderen Konsolen kennt, wird allerdings nicht viel Neues entdecken. „Diablo III: Eternal Collection” ist für rund 60 Euro in der Switch-Variante erhältlich. Das Spiel ist ab 16 Jahre freigegeben.

Bild: dpa

Mit dem Smartphone-Spiel „Pokémon Go” mit Augmented Reality ist Niantic in Zusammenarbeit mit Nintendo 2016 ein Geniestreich gelungen. Nun gibt es die Monstersammelei auf der Nintendo Switch und damit die ersten Pokémon-Titel für die Konsole.  Im Prinzip sind die beiden Switch-Titel, die sich bis auf die verschiedenen Begleiter-Pokémon nicht unterscheiden, Remakes der Spiele der ersten Generation. Ziel ist es, seine Taschenmonster immer weiter zu verbessern und seinen Ruf als Trainer zu steigern - ein klassischer Rollenspiel-Ansatz. Wer seine Konsole mit dem Smartphone verbindet, kann im Go-Park seine in Pokémon Go gefangenen Monster herumtollen lassen. Es gibt vielfältige Interaktionsmöglichkeiten. Pflege, Trost, Ermutigung: Evoli oder Pikachu brauchen viel davon. Wesentliche Änderungen gab es im Fangsystem, an dem sich die Geister ein wenig scheiden. Hier lehnt man sich stärker an der Smartphone-Version an. Es ist also weniger Taktik, dafür umso mehr Geschick gefordert. Die Spiele sind für Nintendo Switch für je rund 60 Euro erhältlich und ohne Altersbeschränkung freigegeben. dpa

Zwei Remakes: „Pokémon: Let’s Go Pikachu” und „Pokémon: Let’s Go Evoli”

Mit dem Smartphone-Spiel „Pokémon Go” mit Augmented Reality ist Niantic in Zusammenarbeit mit Nintendo 2016 ein Geniestreich gelungen. Nun gibt es die Monstersammelei auf der Nintendo Switch und damit die ersten Pokémon-Titel für die Konsole. Im Prinzip sind die beiden Switch-Titel, die sich bis auf die verschiedenen Begleiter-Pokémon nicht unterscheiden, Remakes der Spiele der ersten Generation. Ziel ist es, seine Taschenmonster immer weiter zu verbessern und seinen Ruf als Trainer zu steigern - ein klassischer Rollenspiel-Ansatz.

Wer seine Konsole mit dem Smartphone verbindet, kann im Go-Park seine in Pokémon Go gefangenen Monster herumtollen lassen. Es gibt vielfältige Interaktionsmöglichkeiten. Pflege, Trost, Ermutigung: Evoli oder Pikachu brauchen viel davon. Wesentliche Änderungen gab es im Fangsystem, an dem sich die Geister ein wenig scheiden. Hier lehnt man sich stärker an der Smartphone-Version an. Es ist also weniger Taktik, dafür umso mehr Geschick gefordert. Die Spiele sind für Nintendo Switch für je rund 60 Euro erhältlich und ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Bild: dpa

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