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26.05.2011

12:14 Uhr

huGO-BildID: 18888320 ARCHIV - Die Einschaltanimation eines Nokia-Handys zeigt zwei ineinandergelegte Hände (Archivfoto vom 17.01.2008. Am Donnerstag 22.07.2010 stellt Nokia seine Zahlen für das 2. Quartal vor. Foto: Franz-Peter Tschauner dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa

huGO-BildID: 18888320 ARCHIV - Die Einschaltanimation eines Nokia-Handys zeigt zwei ineinandergelegte Hände (Archivfoto vom 17.01.2008. Am Donnerstag 22.07.2010 stellt Nokia seine Zahlen für das 2. Quartal vor. Foto: Franz-Peter Tschauner dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nachrichtenpräsentation

Nokia und CNN wollen kooperieren

StockholmCNN will künftig bei den Nachrichtenpräsentationen auf das digitale Kartenmaterial von Nokia zurückgreifen. Der amerikanische Nachrichtensender wird außerdem eine spezielle Smartphone-App für Nokia-Handys herausbringen.

Nokia hatte 2008 den weltgrößten Hersteller von digitalen Karten, das US-Unternehmen Navteq, für 5,1 Milliarden Euro übernommen. Ursprünglich wollte der Handy-Weltmarktführer kostenpflichtige Navigationslösungen auf den Markt bringen. Die Pläne gab er jedoch auf, nachdem Google seine Google-Maps kostenlos zur Verfügung stellte. Für den Nokia-Konzern, der zwar immer noch mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent der größte Handy-Hersteller der Welt ist, bedeuten Abkommen wie das mit CNN eine leichte Stabilisierung der ins Wanken geratenen Spitzenposition.

Der Konzern hatte den Smartphone-Boom falsch eingeschätzt und konnte erst zwei Jahre nach dem ersten iPhone von Apple ein konkurrenzfähiges Produkt präsentieren. Um verloren gegangene Marktanteile wiederzugewinnen, hat der neue Nokia-Chef Stephen Elop die Aufgabe des bisherigen, in die Jahre gekommenen Handy-Betriebssystems Symbian entschieden. Stattdessen will Nokia künftig das Microsoft-System Windows Phone 7 in seine Handys integrieren. Die ersten Geräte sollen ab Herbst dieses Jahres auf den Markt kommen.

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Von

hst

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