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26.04.2022

10:08

Technologie

Der Kampf um die 100 Milliarden Euro: So wollen Start-ups die Bundeswehr ausrüsten

Von: Larissa Holzki

PremiumIn den USA und Israel kooperiert die Armee seit Langem erfolgreich mit Start-ups. In Deutschland ist das bislang ein Tabu. Bewirkt der Ukrainekrieg ein Umdenken?

Junge Technologieunternehmen wie die Drohnenfirma Quantum Systems und der Raketenentwickler HyImpulse würden gern die Bundeswehr beliefern. Doch aller Anfang ist schwer. Quantum Systems, HyImpulse, Fotolia, Dpa, Getty Images

Start-ups als Militärzulieferer

Junge Technologieunternehmen wie die Drohnenfirma Quantum Systems und der Raketenentwickler HyImpulse würden gern die Bundeswehr beliefern. Doch aller Anfang ist schwer.

Neubiberg Sein Puls sei schon auf 180, sagt Florian Seibel. Dann zückt er mitten in der Podiumsdiskussion eine Möhre aus der Hosentasche: „Diese Karotte wird uns seit fünf Jahren vor die Nase gehalten, von der Bundeswehr und dem BAAINBw“, schimpft der Drohnen-Unternehmer in den Saal.

Das BAAINBw ist das Beschaffungsamt der Bundeswehr und damit die Behörde, an der jeder Unternehmer vorbei muss, der deutsche Soldatinnen und Soldaten ausstatten will – sei es mit Panzern, sei es mit Socken. Oder eben mit Drohnen. Doch für Start-ups gibt es nach Seibels Erfahrung grundsätzlich kein Durchkommen bei der in Koblenz angesiedelten Behörde.

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