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21.07.2020

13:10

Fahrzeugindustrie

Bosch will das Auto der Zukunft programmieren

Von: Martin-W. Buchenau, Roman Tyborski

Der weltgrößte Zulieferkonzern gründet ein Softwarehaus für Autos mit 17.000 Beschäftigten. Auch Continental und ZF investieren Milliarden in ihre Softwarekompetenz.

Der weltgrößte Zulieferer führt sämtliche Bereiche, die mit Fahrzeugelektronik und -software zu tun haben, unter einem Dach zusammen. Bosch

Softwareentwicklung bei Bosch

Der weltgrößte Zulieferer führt sämtliche Bereiche, die mit Fahrzeugelektronik und -software zu tun haben, unter einem Dach zusammen.

Stuttgart, Düsseldorf Bosch richtet seine Organisation für die Zukunft auf Software aus. Der weltgrößte Automobilzulieferer gründet dafür einen neuen Geschäftsbereich mit dem sperrigen Namen „Cross-Domain Computing Solutions“. Bis zu 17.000 Beschäftigte, davon 8000 reine Softwareingenieure und 9000 Elektronikspezialisten, die bislang mit Steuergeräten und Sensorik beschäftigt waren, sollen in der neuen Einheit zusammenfinden.

Ziel ist es, die Autohersteller ab Anfang 2021 aus einer Hand zu bedienen und zu beraten, wenn es um Software und Elektronikarchitektur von Fahrzeugen geht. Eng angebunden bleiben die rund 24.000 Beschäftigten, die sich um Sensoren und Steuergeräte kümmern. Insgesamt arbeiten dann rund 40.000 Beschäftigte am Gehirn und Nervensystem künftiger Autogenerationen.

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