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Smart Home, Robotik, Gadgets

Diese genialen Erfindungen bringt uns die Zukunft

Von: Carina Kontio

Wagen Sie einen Blick in die Zukunft – mit den innovativsten Produkten und Neuheiten aus dem Bereich der Technik.

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Diese intelligente Hundekamera kann Ihr Tier beschäftigen, wenn Sie mal wieder später Feierabend machen müssen. Das Gerät ermöglicht, dass Sie vom Büro aus mit Ihrem Hund sprechen können. Es wirft sogar Leckerlis. Preis: 199,00 Euro. (Credit: Furbo)

Furbo wirft Leckerlis

Diese intelligente Hundekamera kann Ihr Tier beschäftigen, wenn Sie mal wieder später Feierabend machen müssen. Das Gerät ermöglicht, dass Sie vom Büro aus mit Ihrem Hund sprechen können. Es wirft sogar Leckerlis. Preis: 199,00 Euro.
(Credit: Furbo)

"Mehr als 640 Kilobyte Speicher braucht kein Mensch", behauptete1981 Microsoft-Chef Bill Gates. Doch Irren ist ja bekannt ziemlich menschlich - genau so wie der Wunsch nach Optimierung. Für alle, die beim Filmen und Fotografieren kein Ende kennen, schickt der Hersteller Lexar die weltweit erste Speicherkarte mit einem Terabyte(1.000 GB) ins Rennen. Ernüchternd: Die Leserate liegt bei nur 95 Megabyte pro Sekunde. Das Kopieren einer vollen Karte würde somit fast drei Stunden dauern. Zur Auslieferung macht die Firma noch keine Angaben. Der Preis soll bei etwa 500 US-Dollar liegen.

Kartentrick

"Mehr als 640 Kilobyte Speicher braucht kein Mensch", behauptete1981 Microsoft-Chef Bill Gates. Doch Irren ist ja bekannt ziemlich menschlich - genau so wie der Wunsch nach Optimierung. Für alle, die beim Filmen und Fotografieren kein Ende kennen, schickt der Hersteller Lexar die weltweit erste Speicherkarte mit einem Terabyte(1.000 GB) ins Rennen. Ernüchternd: Die Leserate liegt bei nur 95 Megabyte pro Sekunde. Das Kopieren einer vollen Karte würde somit fast drei Stunden dauern. Zur Auslieferung macht die Firma noch keine Angaben. Der Preis soll bei etwa 500 US-Dollar liegen.

Das Wearable Alter Ego, das Forscher der Eliteuniversität MIT entwickeln, kann "Gedanken lesen", indem es Muskelbewegungen registriert, die beim Formen von Wörtern entstehen – die Treffsicherheit soll bei über neunzig Prozent liegen. Ausgesuchte Apps oder Smart Home-Geräte könnten sich so nur mit Hilfe der Gedanken steuern. Selbst Übersetzungen oder der Zugriff auf Webinhalte sind laut Angaben der Forscher mit Alter Ego möglich. Bis das Produkt marktreif ist, dürfte allerdings noch viel Zeit vergehen, die auch für Designfragen verwendet werden muss. Ein möglicher Einsatz wäre auch im militärischen Bereich denkbar, da Nutzer auch lautlos miteinander kommunizieren können. (Credit: MIT)

Alter Ego

Das Wearable Alter Ego, das Forscher der Eliteuniversität MIT entwickeln, kann "Gedanken lesen", indem es Muskelbewegungen registriert, die beim Formen von Wörtern entstehen – die Treffsicherheit soll bei über neunzig Prozent liegen. Ausgesuchte Apps oder Smart Home-Geräte könnten sich so nur mit Hilfe der Gedanken steuern. Selbst Übersetzungen oder der Zugriff auf Webinhalte sind laut Angaben der Forscher mit Alter Ego möglich. Bis das Produkt marktreif ist, dürfte allerdings noch viel Zeit vergehen, die auch für Designfragen verwendet werden muss. Ein möglicher Einsatz wäre auch im militärischen Bereich denkbar, da Nutzer auch lautlos miteinander kommunizieren können.
(Credit: MIT)

Das niederländische Start-up Spacelife Origin will das Überleben der Menschheit in knapp 500 Kilometern Höhe im Erdorbit sichern - mit einem Satelliten, der auf den Namen "Ark" hört und ab 2020 Samen und Eizellen transportieren soll, um die Erde nach einer Katastrophe wieder zu bevölkern, oder für den Aufbau von Kolonien auf dem Mond und Mars. Langfristig planen die Erfinder die Embryonalentwicklung sowie die menschliche  Geburt im Weltraum. (Credit: Spacelife Origin)

Samen und Eizellen im Weltall

Das niederländische Start-up Spacelife Origin will das Überleben der Menschheit in knapp 500 Kilometern Höhe im Erdorbit sichern - mit einem Satelliten, der auf den Namen "Ark" hört und ab 2020 Samen und Eizellen transportieren soll, um die Erde nach einer Katastrophe wieder zu bevölkern, oder für den Aufbau von Kolonien auf dem Mond und Mars. Langfristig planen die Erfinder die Embryonalentwicklung sowie die menschliche Geburt im Weltraum.
(Credit: Spacelife Origin)

Wenn Sie genau hinschauen, können Sie sehen, dass an diesem Rad keine klassische Kette verbaut ist. Das Stringbike verwendet Schnüre als Antrieb, die die Kraft aufs Hinterrad besser übertagen sollen. Preis: ab 1.250 Euro. (Credit: Stringbike)

Kettenlos

Wenn Sie genau hinschauen, können Sie sehen, dass an diesem Rad keine klassische Kette verbaut ist. Das Stringbike verwendet Schnüre als Antrieb, die die Kraft aufs Hinterrad besser übertagen sollen. Preis: ab 1.250 Euro.
(Credit: Stringbike)

Der Kinderwaren Smartbe folgt seinem Besitzer automatisch auf Schritt und Tritt. In dem Gerät steckt viel Technik: ein automatisches Verdeck, Fläschchen-Wärmer, Mikro und Kamera-Funktion, Lautsprecher für Schlaflieder sowie einen integrierten Diebstahl-Alarm. Preis: ca. 3.000 Dollar. (Credit: Smartbe)

Folgt auf Schritt und Tritt

Der Kinderwaren Smartbe folgt seinem Besitzer automatisch auf Schritt und Tritt. In dem Gerät steckt viel Technik: ein automatisches Verdeck, Fläschchen-Wärmer, Mikro und Kamera-Funktion, Lautsprecher für Schlaflieder sowie einen integrierten Diebstahl-Alarm. Preis: ca. 3.000 Dollar.
(Credit: Smartbe)

Dieser Mann wird nicht beatmet, er putzt seine Zähne in nur drei Sekunden. Das Gadget, dessen Mundstück mit Zahnpasta bestrichen im Mund ist, funktioniert mit UV-Licht und soll die klassische Zahnbürste obsolet machen. Preis: etwa 119 Euro. (Credit: Unico)

Zahnputzen in drei Sekunden

Dieser Mann wird nicht beatmet, er putzt seine Zähne in nur drei Sekunden. Das Gadget, dessen Mundstück mit Zahnpasta bestrichen im Mund ist, funktioniert mit UV-Licht und soll die klassische Zahnbürste obsolet machen. Preis: etwa 119 Euro.
(Credit: Unico)

Ähnlich schnell funktioniert die Amabrush – sie putzt Zähne in zehn Sekunden, indem kleine Borsten mit mehr als 40.000 Schwingungen pro Minute auf den Zähnen sitzen. Preis: ab 119 Euro. (Credit: Amabrush)

Zahnreinigung für Eilige

Ähnlich schnell funktioniert die Amabrush – sie putzt Zähne in zehn Sekunden, indem kleine Borsten mit mehr als 40.000 Schwingungen pro Minute auf den Zähnen sitzen. Preis: ab 119 Euro.
(Credit: Amabrush)

Hightech macht auch vor unseren Schlafzimmern nicht Halt. Diese smarte Bettdecke kann sowohl wärmen, als auch kühlen. Weiteres Feature: per App gesteuert macht sich das Bett wie von selbst. Die Decke wird einfach automatisch aufgeblasen und glättet sich dann wie von Zauberhand. Preis: etwa 200 Euro. (Credit: Breeze)

Klima-Decke

Hightech macht auch vor unseren Schlafzimmern nicht Halt. Diese smarte Bettdecke kann sowohl wärmen, als auch kühlen. Weiteres Feature: per App gesteuert macht sich das Bett wie von selbst. Die Decke wird einfach automatisch aufgeblasen und glättet sich dann wie von Zauberhand. Preis: etwa 200 Euro.
(Credit: Breeze)

Mit diesem futuristischen High-Tech-Bürostuhl können Sie auch im Liegen arbeiten. Die Altwork-Workstation ist auf Rollen montiert und lässt sich leicht bewegen. Doch der Spaß hat seinen Preis: circa 7.000 Euro. (Credit: Altwork)

Arbeiten ohne Rückenschmerzen

Mit diesem futuristischen High-Tech-Bürostuhl können Sie auch im Liegen arbeiten. Die Altwork-Workstation ist auf Rollen montiert und lässt sich leicht bewegen. Doch der Spaß hat seinen Preis: circa 7.000 Euro.
(Credit: Altwork)

Dieses Elektro-Rollboard ist kaum größer als ein 13-Zoll-Laptop und passt in jede Aktentasche. Maximale Geschwindigkeit: 16 km/h. Gewicht: 2,8 kg. Der Preis soll bei 1.280 Dollar liegen. (Credit: Walkcar)

Walkcar

Dieses Elektro-Rollboard ist kaum größer als ein 13-Zoll-Laptop und passt in jede Aktentasche. Maximale Geschwindigkeit: 16 km/h. Gewicht: 2,8 kg. Der Preis soll bei 1.280 Dollar liegen.
(Credit: Walkcar)

Dieses Gadget macht aus unseren Smartphones einen 3D-Drucker, der mit Kunstharz (in verschiedenen Farben erhältlich) arbeitet. Der T3D wiegt knapp 1kg und passt in jeden Rucksack. Entwickelt wurde er von Mitarbeitern der National Taiwan University of Science and Technology. Preis: circa 219 Euro. (Credit: T3D)

3D-Druck mit dem Smartphone

Dieses Gadget macht aus unseren Smartphones einen 3D-Drucker, der mit Kunstharz (in verschiedenen Farben erhältlich) arbeitet. Der T3D wiegt knapp 1kg und passt in jeden Rucksack. Entwickelt wurde er von Mitarbeitern der National Taiwan University of Science and Technology. Preis: circa 219 Euro.
(Credit: T3D)

Dieses innovative Besteck wurde für Menschen entwickelt, deren Hände aufgrund einer Krankheit zittern. Im Griff eingebaut ist ein Vibrationsmodul, das Essen für die Patienten wieder viel leichter macht. (Credit: Liftware)

Besteck für wacklige Hände

Dieses innovative Besteck wurde für Menschen entwickelt, deren Hände aufgrund einer Krankheit zittern. Im Griff eingebaut ist ein Vibrationsmodul, das Essen für die Patienten wieder viel leichter macht.
(Credit: Liftware)

Diese winzige Kameradrohne lässt sich über eine App steuern und kann aus der Luft Fotos und Videos machen. Maximale Flughöhe 20 Meter bei einer Flugzeit von 3 Minuten. (Credit: Airselfie)

Airselfie

Diese winzige Kameradrohne lässt sich über eine App steuern und kann aus der Luft Fotos und Videos machen. Maximale Flughöhe 20 Meter bei einer Flugzeit von 3 Minuten.
(Credit: Airselfie)

Mit dem Transportsystem Next, ein Projekt des Italieners Tommaso Gecchelin, lassen sich pro Kabine sechs Personen transportieren. Die Module können sich automatisch miteinander verbinden und so, ähnlich wie ein Bus, elektrisch durch den Verkehr navigieren. Bislang gibt es das System nur als Prototyp, die Serienproduktion soll allerdings schon 2020 starten. (Credit: Next)

Autonomer Transport-Schwarm

Mit dem Transportsystem Next, ein Projekt des Italieners Tommaso Gecchelin, lassen sich pro Kabine sechs Personen transportieren. Die Module können sich automatisch miteinander verbinden und so, ähnlich wie ein Bus, elektrisch durch den Verkehr navigieren. Bislang gibt es das System nur als Prototyp, die Serienproduktion soll allerdings schon 2020 starten.
(Credit: Next)

Noch in diesem Jahr ausgeliefert werden soll das Flugauto der niederländischen Firma Pal-V – eine Mischung aus Kleinwagen und Gyrocopter. Sie brauchen für das Gefährt, das auf der Straße bis zu 160 km/h erreicht, nur zwei Dinge: eine Pilotenlizenz und, nun ja, 499.000 Euro. (Credit: Pal-V)

Flugauto

Noch in diesem Jahr ausgeliefert werden soll das Flugauto der niederländischen Firma Pal-V – eine Mischung aus Kleinwagen und Gyrocopter. Sie brauchen für das Gefährt, das auf der Straße bis zu 160 km/h erreicht, nur zwei Dinge: eine Pilotenlizenz und, nun ja, 499.000 Euro.
(Credit: Pal-V)

Ein anderer fliegender Flitzer kommt aus der Slowakei. Wenn das Aeromobil die Flügel spreizt, hat es eine Spannweite von 8,8 Metern. Mit einer Tankladung fliegt es dann etwa 750 Kilometer weit – mit einer maximalen Fluggeschwindigkeit von 360 km/h. Der Startpreis soll irgendwo zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Euro liegen, heißt es im Magazin „Geniale Technik“, in dem wir diese Erfindungen entdeckt haben. (Credit: Aeromobile)

Aeromobile

Ein anderer fliegender Flitzer kommt aus der Slowakei. Wenn das Aeromobil die Flügel spreizt, hat es eine Spannweite von 8,8 Metern. Mit einer Tankladung fliegt es dann etwa 750 Kilometer weit – mit einer maximalen Fluggeschwindigkeit von 360 km/h. Der Startpreis soll irgendwo zwischen 1,2 und 1,5 Millionen Euro liegen, heißt es im Magazin „Geniale Technik“, in dem wir diese Erfindungen entdeckt haben.
(Credit: Aeromobile)

Ist das der Autoreifen der Zukunft? Er besteht aus recyceltem und biologisch abbaubarem Material und lässt sich mithilfe eines 3D-Druckers bei Bedarf jederzeit erneuern – oder verändern. Sogar mit dem Fahrer kommunizieren kann er, via App. Beispielsweise lassen sich Informationen über die Abnutzung abrufen oder die Straßenverhältnisse. (Credit: Michelin)

Konzeptreifen von Michelin

Ist das der Autoreifen der Zukunft? Er besteht aus recyceltem und biologisch abbaubarem Material und lässt sich mithilfe eines 3D-Druckers bei Bedarf jederzeit erneuern – oder verändern. Sogar mit dem Fahrer kommunizieren kann er, via App. Beispielsweise lassen sich Informationen über die Abnutzung abrufen oder die Straßenverhältnisse.
(Credit: Michelin)

Dieser Roboter erinnert mehr an einen Vogel Strauß als einen Menschen. Doch sein Gang ist mit unserem vergleichbar, was ihn so besonders macht. Der Zweibeiner Cassie wurde von dem Unternehmen Agility Robotics entwickelt – unter anderem auch für den militärischen Bereich. (Credit: Agility Robotics)

Laufroboter Cassie

Dieser Roboter erinnert mehr an einen Vogel Strauß als einen Menschen. Doch sein Gang ist mit unserem vergleichbar, was ihn so besonders macht. Der Zweibeiner Cassie wurde von dem Unternehmen Agility Robotics entwickelt – unter anderem auch für den militärischen Bereich.
(Credit: Agility Robotics)

Die Erfinderin Dani Clode will mit diesem 6. Finger für die Hand den Daumen sinnvoll ergänzen. Gesteuert wird die Prothese über Drucksensoren an den Füßen. Ob sich damit schneller WhatsApp-Nachrichten und Online-Texte schreiben lassen? Wir werden es sehen. Noch gibt es den Finger nur als Prototypen. (Credit: Third Thumb)

Third-Thumb

Die Erfinderin Dani Clode will mit diesem 6. Finger für die Hand den Daumen sinnvoll ergänzen. Gesteuert wird die Prothese über Drucksensoren an den Füßen. Ob sich damit schneller WhatsApp-Nachrichten und Online-Texte schreiben lassen? Wir werden es sehen. Noch gibt es den Finger nur als Prototypen.
(Credit: Third Thumb)

Das könnte die Zukunft der Zahnbehandlung sein: eine automatische Zahnreparaturmaschine mit winzigen Bohrern, die per Video überwacht und via Fernsteuerung bewegt werden. Erfunden wurde der Prototyp mit dem Namen Microdrills von Dahir Insaat. Der Zahnarzt kommt also mit dem Mund des Patienten überhaupt nicht mehr in Kontakt. (Credit: Dahir Insaat)

Zahnreparatur-Roboter

Das könnte die Zukunft der Zahnbehandlung sein: eine automatische Zahnreparaturmaschine mit winzigen Bohrern, die per Video überwacht und via Fernsteuerung bewegt werden. Erfunden wurde der Prototyp mit dem Namen Microdrills von Dahir Insaat. Der Zahnarzt kommt also mit dem Mund des Patienten überhaupt nicht mehr in Kontakt.
(Credit: Dahir Insaat)

Der Chairless Chair ist ein Exoskelett, das es seinem Träger erlaubt, sich überall und jederzeit hinzusetzen. Eine Lösung vor allem für Lager- und Fabrikarbeiter mit schweren körperlichen Tätigkeiten. (Credit: Chairless Chair)

Nehmen Sie Platz

Der Chairless Chair ist ein Exoskelett, das es seinem Träger erlaubt, sich überall und jederzeit hinzusetzen. Eine Lösung vor allem für Lager- und Fabrikarbeiter mit schweren körperlichen Tätigkeiten.
(Credit: Chairless Chair)

Diese kleine Wohnkapsel produziert ihren eigenen Strom mit Hilfe von Solar- und Windenergie, die durch Solarzellen auf dem Dach und einem Windrad abgezapft wird. In einem Speicher unter der Kapsel wird Regenwasser aufgefangen und gesammelt. Das Standard-Modell kostet 80.000 Euro. (Credit: Eco Capsule)

Eco Capsule

Diese kleine Wohnkapsel produziert ihren eigenen Strom mit Hilfe von Solar- und Windenergie, die durch Solarzellen auf dem Dach und einem Windrad abgezapft wird. In einem Speicher unter der Kapsel wird Regenwasser aufgefangen und gesammelt. Das Standard-Modell kostet 80.000 Euro.
(Credit: Eco Capsule)

Spielzeug-Hersteller Spheros kleiner Kugel-Roboter lässt sich per Handy steuern und mit JavaSkript programmieren. In der Kugel stecken ein Gyroskop, Beschleunigungsmesser und LED Leuchten. Ein ideales Gadget, um Kinder spielend an neue Technologien heranzuführen. (Credit: Sphero)

Roboter-Ball Sphero

Spielzeug-Hersteller Spheros kleiner Kugel-Roboter lässt sich per Handy steuern und mit JavaSkript programmieren. In der Kugel stecken ein Gyroskop, Beschleunigungsmesser und LED Leuchten. Ein ideales Gadget, um Kinder spielend an neue Technologien heranzuführen.
(Credit: Sphero)

Mit diesem kleinen Gadget könnten Sprachbarrieren künftig der Vergangenheit angehören. Der WT2-Translator wird wie ein Kopfhörer ins Ohr gesteckt, die Übersetzung erfolgt über eine App spätestens drei Sekunden, nachdem gesprochen wurde. Preis: circa 160 Euro. (Credit: WT2)

WT2-Translator

Mit diesem kleinen Gadget könnten Sprachbarrieren künftig der Vergangenheit angehören. Der WT2-Translator wird wie ein Kopfhörer ins Ohr gesteckt, die Übersetzung erfolgt über eine App spätestens drei Sekunden, nachdem gesprochen wurde. Preis: circa 160 Euro.
(Credit: WT2)

Autonom geht es in Zukunft auch auf dem Acker zu mit dem selbstfahrenden Traktor 'Case IH Autonomus Magnum'. Die Maschine wird per Tablet überwacht und gesteuert, Laser und Videokameras erfassen Hindernisse im Feld, die dann umfahren werden können. (Credit: Case)

Autonom auf dem Acker

Autonom geht es in Zukunft auch auf dem Acker zu mit dem selbstfahrenden Traktor 'Case IH Autonomus Magnum'. Die Maschine wird per Tablet überwacht und gesteuert, Laser und Videokameras erfassen Hindernisse im Feld, die dann umfahren werden können.
(Credit: Case)

Diese Farbe kann Strom leiten. So können wir Lichtschalter auf Wände malen oder eine Lampe auf ein Blatt Papier. Ausgedacht hat sich das der Hersteller Bare Conductive. Ein 50-ml-Glas kostet etwa 20 Euro. (Credit: Bare Conductive)

Electric Paint Pen

Diese Farbe kann Strom leiten. So können wir Lichtschalter auf Wände malen oder eine Lampe auf ein Blatt Papier. Ausgedacht hat sich das der Hersteller Bare Conductive. Ein 50-ml-Glas kostet etwa 20 Euro.
(Credit: Bare Conductive)

LG Plus, eine Tochterfirma von LG, hat ein Konzeptvideo vorgestellt, das ein Drone-Phone präsentiert. Das Handy könnte dann beispielsweise beim Kochen über mir fliegen und meine Lieblingsserie streamen. Oder schöne Luftbilder machen beim Sport. (Credit: LG Plus)

Drohne-Phone

LG Plus, eine Tochterfirma von LG, hat ein Konzeptvideo vorgestellt, das ein Drone-Phone präsentiert. Das Handy könnte dann beispielsweise beim Kochen über mir fliegen und meine Lieblingsserie streamen. Oder schöne Luftbilder machen beim Sport.
(Credit: LG Plus)

An diesem Spezial-Tisch der australischen Firma Euclideon können bis zu vier Personen gleichzeitig mit einem holografischen Bild interagieren. Das war früher nur für eine Person möglich. Kosten soll der Tisch etwa 40.000 Euro, wenn er auf den Markt kommt. Bislang gibt es nur einen funktionierenden Prototypen. (Credit: Euclideon)

Hologramm-Tisch

An diesem Spezial-Tisch der australischen Firma Euclideon können bis zu vier Personen gleichzeitig mit einem holografischen Bild interagieren. Das war früher nur für eine Person möglich. Kosten soll der Tisch etwa 40.000 Euro, wenn er auf den Markt kommt. Bislang gibt es nur einen funktionierenden Prototypen.
(Credit: Euclideon)

Bee könnte das Taxi der Zukunft sein. Dahinter verbirgt sich zunächst eine Fahrzeugstudie von Continental. Das autonome Gefährt hat einen Elektromotor und lässt sich per App rufen. Gleichzeitig tauscht es mit anderen Bees Infos über den Straßenverkehr aus. (Credit: Continental)

Bee

Bee könnte das Taxi der Zukunft sein. Dahinter verbirgt sich zunächst eine Fahrzeugstudie von Continental. Das autonome Gefährt hat einen Elektromotor und lässt sich per App rufen. Gleichzeitig tauscht es mit anderen Bees Infos über den Straßenverkehr aus.
(Credit: Continental)

Dieser Gartenroboter kümmert sich um Ihr Gemüsebeet – nur ernten müssen Sie selbst. Das ideale Gadget für alle Menschen, die keinen grünen Daumen haben. (Credit: Farmbot)

Farmbot

Dieser Gartenroboter kümmert sich um Ihr Gemüsebeet – nur ernten müssen Sie selbst. Das ideale Gadget für alle Menschen, die keinen grünen Daumen haben.
(Credit: Farmbot)

Der Ziegelroboter Hadrian X stampft innerhalb von zwei Tagen ein ganzes Haus aus dem Boden. Erfunden hat ihn das australische Unternehmen Fastbrick Robotics. (Credit: Fastbrick Robotics)

Hausbau in Rekordzeit

Der Ziegelroboter Hadrian X stampft innerhalb von zwei Tagen ein ganzes Haus aus dem Boden. Erfunden hat ihn das australische Unternehmen Fastbrick Robotics.
(Credit: Fastbrick Robotics)

Ähnlich schnell funktioniert der Roadprinter des niederländischen Unternehmens RPS. Bis zu 500 Meter Straßenbelag lassen sich mit dem Straßendrucker pro Tag realisieren. (Credit: RPS)

Straßendrucker

Ähnlich schnell funktioniert der Roadprinter des niederländischen Unternehmens RPS. Bis zu 500 Meter Straßenbelag lassen sich mit dem Straßendrucker pro Tag realisieren.
(Credit: RPS)

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