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Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, kurz DIW, ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut Deutschlands mit Sitz in Berlin.

Es wurde 1925 von Ernst Wagemann gegründet. Das DIW betreibt neben angewandter Forschung auch wirtschaftspolitische Beratung. Das DIW-Konjunkturbarometer ist ein monatlicher Indikator der aktuellen Konjunkturtendenz in Deutschland. Im Gegensatz zum ifo-Geschäftsklimaindex wird dieser anhand von Indikatoren wie Produktion und Umsatz in wichtigen Bereichen der Wirtschaft geschätzt.

Lesen Sie hier aktuelle News und neueste Nachrichten von heute zum DIW.

Überraschende Personalie Maja Göpel soll ein neues Forschungszentrum am DIW leiten – dort sind nicht alle begeistert

DIW-Präsident Marcel Fratzscher will die Transformationsforscherin nach Berlin holen. Das soll vor allem eine prominente Ökonomin für keine gute Idee halten. von Martin Greive und Julian Olk

Einwanderung Industrie und Arbeitgeber fordern: Zeitarbeitsbranche soll bei Anwerbung ausländischer Fachkräfte helfen dürfen

Arbeitskräfte aus dem Ausland dürfen nicht als Leiharbeitnehmer nach Deutschland kommen. Doch die enorme Personalknappheit setzt die Regierung unter Druck.

von Frank Specht

Inflation „You’ll never walk alone“: Der Kanzler kündigt neue Entlastungen an – für Bürger und Unternehmen

Verbraucher werden die steigenden Gaspreise spätestens ab Oktober noch stärker zu spüren bekommen. Die Bundesregierung will deshalb über mehrere Wege entlasten.

von Julian Olk

Anlagestrategie „Die Zeit des Magic Money ist vorbei“: Was sich für Anleger durch die Zinswende ändert

Die Europäische Zentralbank erhöht erstmals seit langem den Leitzins, das signalisiert für Anleger neue Verhältnisse. Ein Überblick zum Investieren in der Zinswende.

von Jakob Blume, Carsten Herz, Peter Köhler, Andreas Neuhaus und Anke Rezmer

Konjunktur DIW-Chef fordert wegen Inflation weitere staatliche Hilfen

Die Inflation fördert Fratzscher zufolge das soziale Ungleichgewicht. Zu starke Zinserhöhungen würden dem DIW-Chef zufolge die Wirtschaft weiter belasten.

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