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Konjunktur

Die Konjunktur beschreibt die Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Größen einer Volkswirtschaft, wie zum Beispiel Produktion, Preise oder Beschäftigung. Es können Schwankungen im Auslastungsgrad des Produktionspotenzials einer Volkswirtschaft erkannt werden, welche auch Konjunkturzyklen genannt werden. In der Wissenschaft werden verschiedene Methoden angewandt um das regelmäßige Ablaufmuster der Konjunkturzyklen zu erkennen. Bekannte Theorien in diesen Bereich sind unter anderem die monetaristische Theorie, das Multiplikator-Akzelerator-Modell, Gleichgewichts-Konjunkturtheorien und politische Konjunkturtheorien. Meistens werden vier Konjunkturzyklen unterschieden. Die Aufschwungsphase oder auch Prosperität zeichnet sich durch eine optimistische Stimmung und einem Anstieg des Konsums- und Produktionsniveaus aus. Die Hochkonjunkturphase oder auch Boomphase zeichnet sich durch eine Vollauslastung der Kapazitäten aus. Unter anderem herrscht Vollbeschäftigung und das Lohn- und Preisniveau steigt. Dies kann aber auch zu einer Überhitzung des Markts sowie zur Marktsättigung führen. In der Phase der Rezession oder auch Abschwung geht die Wirtschaftsleistung zurück und wächst nicht mehr. Die Rezession ist zum Beispiel gekennzeichnet durch Rückgang der Nachfrage, pessimistische Prognosen für die wirtschaftliche Zukunft und fehlende Investitionen. Ein Konjunkturtief oder auch Depression bezeichnet die Phase des Tiefstands der wirtschaftlichen Leistung über einen längeren Zeitraum. Diese Phase ist gekennzeichnet durch Massenarbeitslosigkeit, fallende Börsenkurse und einer möglichen Deflation.

Gedämpfte Stimmung: Wirtschaft in China wächst im zweiten Quartal langsamer

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Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im zweiten Quartal etwas verlangsamt. Es sank im Juni auf 6,7 Prozent, wie die Regierung am Montag bekannt gab.

Paolo Barilla im Interview: „Größe macht dich auch zerbrechlich“

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Der Chef des Nudelherstellers Barilla spricht über die Herausforderungen durch die Generation Y, die Globalisierung, Pasta aus Gemüse und eigene Restaurants.

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Firmenbilanzen: Deutschlands Unternehmen geht es besser als vor der großen Krise 2008

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Ob Eigenkapital, Rendite, Verschuldung oder Cash: Deutschlands Firmen präsentieren sich heute stärker als auf dem Höhepunkt des Booms vor zehn Jahren.

von Ulf Sommer

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Wofür geben Bund, Länder und Kommunen ihr Geld aus? Der Anteil der Investitionen jedenfalls sinkt. Deutschland fällt hinter anderen Ländern zurück.

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Russlands Präsident: Wladimir Putin – starker Mann auf schwachen Füßen

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von André Ballin

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Der Küchengerätebauer hält an seinem hochwertigen Image fest und will zugleich durch Produktion in Polen günstiger werden. So sollen neue Kunden dazukommen.

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Noch läuft die deutsche Wirtschaft rund. Doch der Bundesbank-Präsident sieht steigende Risiken – auf die sich die Regierung vorbereiten müsse.

von Martin Greive, Jan Hildebrand

Die Woche in Karikaturen: Wie unsere Zeichner die Welt sehen

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Trump, Merkel und Europa: Regelmäßig nehmen unsere Karikaturisten das Weltgeschehen aufs Korn. Diese Themen bestimmten die Woche.

Dax-Ausblick: US-Industrie schafft ein freundliches Umfeld für den Dax

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Gute Quartalszahlen aus den USA wirken sich auf Aktien aus aller Welt aus – auch in Deutschland. Trotz Trump-Reise können Dax-Anleger so hoffen.

von Frank Wiebe

Experten sind pessimistisch: Ratingagentur stuft die Türkei herab – Erdogan muss jetzt liefern

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Anleger und Analysten senken allmählich den Daumen über die Türkei. Um Vertrauen zu schaffen, muss Finanzminister Albayrak endlich aktiv werden.

von Ozan Demircan

Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Nachfrage nach Industriewerten verhilft US-Börse zu Gewinnen

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Nachfrage nach Industriewerten verhilft US-Börse zu Gewinnen

Die Handel-Drohgebärden zwischen China und den USA legen eine Pause ein. An den US-Börsen erfreute das besonders die Besitzer von Industrietiteln.

Dow Jones, S&P 500, Nasdaq: Wall Street im Bann der Bankenbilanzen

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An der Wall Street trauen sich die Anleger am Freitag kaum aus der Deckung. Bankaktien standen im Mittelpunkt.

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