MenüZurück
Wird geladen.

Larry Page

Larry Page (voller Name: Lawrence „Larry“ Edward Page) ist ein US-amerikanischer Informatiker und gemeinsam mit Sergey Brin Gründer von Google Inc. Seit der Gründung von Google im Jahr 1998 war er bis zum August 2015 unter anderem Chief Marketing Officer und Chief Executive Officer von Google. Im selben Jahr wechselte er als Chief Executive Officer zu Alphabet Inc., der neugegründeten Muttergesellschaft des Unternehmens. Larry Page wurde am 26. März 1973 in East Lansing, Michigan geboren. Sein Vater war Informatikprofessor an der Michigan State University. Seine Mutter lehrte ebenfalls im Informatikbereich. Nach seinem High-School-Abschluss studierte Larry Page an der University of Michigan Computer Engineering (Bachelor of Science). Seinen Master of Science in Computer Science absolvierte er an der Stanford University. Dort lernte Larry Page Sergey Brin kennen. Zusammen gründeten Sie 1998 das Unternehmen Google Inc. basierend auf einer neuentwickelten Suchmaschine. Im September desselben Jahres ging die erste Version der Suchmaschine online. Larry Larry Page wurde am 26. März 1973 in East Lansing, Michigan geboren. Sein Vater war Informatikprofessor an der Michigan State University. Seine Mutter lehrte ebenfalls im Informatikbereich. Nach seinem High-School-Abschluss studierte Larry Page an der University of Michigan Computer Engineering (Bachelor of Science). Seinen Master of Science in Computer Science absolvierte er an der Stanford University. Dort lernte Larry Page Sergey Brin kennen. Zusammen gründeten Sie 1998 das Unternehmen Google Inc. basierend auf einer neuentwickelten Suchmaschine. Im September desselben Jahres ging die erste Version der Suchmaschine online. Larry Page erfand den sogenannten Page-Rank, der es der Suchmaschine ermöglichte, die Popularität von Webseiten anhand ihrer Verlinkungen von anderen Domains zu gewichten. Page erfand den sogenannten Page-Rank, der es der Suchmaschine ermöglichte, die Popularität von Webseiten anhand ihrer Verlinkungen von anderen Domains zu gewichten. Google entwickelte sich in den kommenden Jahren rasant. 2001 wurde Eric Schmidt in die Führungsriege von Google aufgenommen, sodass sich Larry Page stärker auf Produktentwicklungen konzentrieren konnte. 2004 folgte der Börsengang von Google, welcher Larry Page zu einem Multimilliardär machte. In den folgenden Jahren konnte Google neben seiner Suchmaschine weitere innovative Produkte etablieren. Im April 2011 löste Larry Page Eric Schmidt, welcher in den Verwaltungsrat wechselte, wieder als CEO von Google Inc. ab. Infolge einer Restrukturierung von Google, wurde im Oktober 2015 die Holding Alphabet Inc. gegründet. Im Zuge dessen wurde Larry Page zum CEO von Alphabet Inc. ernannt. Larry Page heiratete Lucinda Southworth im Jahr 2007. Zuvor war er mehrere Jahre mit Marissa Mayer liiert, die ebenfalls als eine der ersten Mitarbeiterinnen bei Google tätig war.

Geheimdienstausschuss: So pochte das Herz des Twitter-Chefs während seiner Anhörung im US-Senat

Geheimdienstausschuss

So pochte das Herz des Twitter-Chefs während seiner Anhörung im US-Senat

Jack Dorsey hat die Auswertung seines Pulses vor und während der Befragung im US-Senat veröffentlicht. Sein Herz schlug schneller als gewöhnlich.

von Adriane Palka

Morning Briefing 6. September : Hochverrat bei Trump?

Morning Briefing 6. September

Hochverrat bei Trump?

Ein Gastbeitrag eines Regierungsmitarbeiters intensiviert die Fehde zwischen der „New York Times“ und dem US-Präsidenten. Was heute noch wichtig ist.

von Hans-Jürgen Jakobs

Analyse: Wenn Washington ruft, sollten Silicon-Valley-Firmen besser erscheinen

Analyse

Wenn Washington ruft, sollten Silicon-Valley-Firmen besser erscheinen

Google hat keinen Topmanager zu der Anhörung im US-Senat geschickt, bei der Tech-Konzerne erläutern sollten, wie sie Falschnachrichten eindämmen wollen. Damit tat sich der Konzern keinen Gefallen.

von Britta Weddeling

Anhörung vor US-Senat: Russische Einmischung in den US-Wahlkampf? – Facebook räumt Defizite ein

Anhörung vor US-Senat

Russische Einmischung in den US-Wahlkampf? – Facebook räumt Defizite ein

US-Behörden klopfen die Rolle sozialer Netzwerke bei der Einflussnahme russischer Hacker auf den Wahlkampf ab. Vor allem Facebook zeigt sich einsichtig.

von Alexander Möthe

Kommentar: Bei der Hightech-Strategie der Bundesregierung kann einem nur angst und bange werden

Kommentar

Bei der Hightech-Strategie der Bundesregierung kann einem nur angst und bange werden

Es gibt viele Digitalräte in Deutschland, aber keinen neuen Mobilfunkstandard 5G. Umgekehrt wäre es besser. Wirtschaftsminister Altmaier muss bald liefern.

von Thomas Sigmund

Věra Jourová: EU-Justizkommissarin will den Online-Wahlkampf regulieren

Věra Jourová

EU-Justizkommissarin will den Online-Wahlkampf regulieren

Um Beeinflussungen aus dem Ausland zu erschweren, präsentiert die EU-Kommission neue Regeln für den Wahlkampf im Internet. In den USA soll es noch vor den Midterms neue Gesetze geben.

von Till Hoppe, Dietmar Neuerer, Britta Weddeling

Sundar Pichai: Der Google-Chef macht in Krisen keine gute Figur

Sundar Pichai

Der Google-Chef macht in Krisen keine gute Figur

Der Chef des Suchmaschinenkonzerns schwänzt eine Anhörung im US-Senat. Es ist nicht das erste Mal, dass er in einer Krise schlecht aussieht.

von Alexander Demling

Anhörung in Washington: Facebook, Twitter und Google müssen sich vor US-Abgeordneten verantworten

Anhörung in Washington

Facebook, Twitter und Google müssen sich vor US-Abgeordneten verantworten

Die Tech-Giganten müssen erneut vor dem US-Kongress aussagen. Die Konzerne geraten zudem zunehmend ins Visier von Donald Trump.

von Stephanie Ott

OKR-Methode: Ziele und Schlüsselergebnisse – die neuen Wunderwaffen moderner Führungskräfte

OKR-Methode

Ziele und Schlüsselergebnisse – die neuen Wunderwaffen moderner Führungskräfte

Im Zeitalter agiler Führung haben übliche Zielvereinbarungen in deutschen Unternehmen ausgedient. Die Alternative bietet eine Methode aus dem Silicon Valley.

von Lazar Backovic

Projekt „Dragonfly“: Plan für „Zensurmaschine“ in China entsetzt die Google-Mitarbeiter

Projekt „Dragonfly“

Plan für „Zensurmaschine“ in China entsetzt die Google-Mitarbeiter

Das Google-Motto lautete einst „Don't be evil“. Viele Mitarbeiter sehen nun in den Plänen für eine zensierte App in China diese Prinzipien in Gefahr.

Essay: Deadline – Wie der Journalismus noch zu retten ist

Essay

Deadline – Wie der Journalismus noch zu retten ist

Im Wandel der Zeit hat sich der Journalismus in vielerlei Hinsicht verändert. Für eine freie Welt müssen wir ihn retten – und können es auch.

von Michael Jürgs

DLD-Gründerin Stephanie Czerny: „Ich war eine analoge Hausfrau aus Kreuth“

DLD-Gründerin Stephanie Czerny

„Ich war eine analoge Hausfrau aus Kreuth“

Im Interview spricht die Gründerin der Digitalkonferenz DLD über den Krieg mit ihrer Mutter, das Außenseiterdasein und die Hilfe von Hubert Burda.

von Kirsten Ludowig

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×