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Peer Steinbrück

Peer Steinbrück ist ein deutscher Politiker der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Er wurde am 10. Januar 1947 in Hamburg geboren. Nach Beendigung der fachgebundenen Hochschulreife und seiner Zeit bei der Bundeswehr studierte Peer Steinbrück Volkswirtschaftslehre an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit dem Nebenfach Soziologie. Sein Studium schloss er 1974 als Diplom-Volkswirt ab. Peer Steinbrück war im öffentlichen Dienst in verschiedenen Bundesministerien in Bonn tätig. Von 1990 bis 1993 war er Staatssekretär in der Landesregierung Schleswig-Holsteins. Danach wurde Peer Steinbrück im Mai 1993 zum Minister für Wirtschaft, Technik und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein ernannt. Diese Tätigkeit führte er bis zum Oktober 1998 aus. Danach kehrte er nach Nordrhein-Westfalen zurück und wurde Leiter des Ministeriums für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr (bis 2000) sowie Leiter des Finanzministeriums (bis 2002). Im November 2002 wurde Peer Steinbrück zum Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt. Steinbrück blieb Ministerpräsident bis zur Landtagswahl bei der die SPD und die Grünen ihre Mehrheit verloren und Jürgen Rüttgers (CDU) zum neuen Ministerpräsident gewählt wurde. Im gleichen Jahr wurde Peer Steinbrück zum Bundesminister der Finanzen berufen. Dieses Amt hielt er bis zur Bundestagswahl 2009 inne. Nach der verlorenen Bundestagswahl war Peer Steinbrück Bundestagsabgeordneter der SPD. Im Oktober 2012 wurde er zum Kanzlerkandidaten der SPD für die Bundestagswahl 2013. Bei der Bundestagswahl konnte sich die SPD nicht gegen die CDU durchsetzen und ging mit ihr eine große Koalition ein. Angela Merkel blieb daher Kanzlerin. Peer Steinbrück zog sich danach aus der SPD-Spitze zurück.

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