MenüZurück
Wird geladen.

Rolf Martin Schmitz

Rolf Martin Schmitz, geboren am 17. Juni 1957 in Mönchengladbach, ist ein deutscher Manager. Er studierte an der RWTH Aachen Ingenieurwissenschaften und promovierte 1985 am dortigen Lehrstuhl für Wärmeübertragung und Klimatechnik. Seine Karriere begann Schmitz bei der Steag AG in Essen. 2009 trat er in die RWE AG ein. Im Oktober 2016 löste er Peter Terium als Vorstandsvorsitzenden der RWE AG ab. Lesen Sie hier aktuelle News zu Rolf Martin Schmitz und RWE.

Energiekonzern: RWE fordert hohe Entschädigung für den Kohleausstieg

Energiekonzern

RWE fordert hohe Entschädigung für den Kohleausstieg

Konzernchef Schmitz erwartet bis zu 1,5 Milliarden Euro je Gigawatt, das vom Netz geht. Zum Erhalt des Hambacher Forstes wäre er bereit – unter Bedingungen.

Von Jürgen Flauger

Bilanz: RWE verdient weniger und erwartet einen weiteren Rückgang – die Blitzanalyse

Bilanz

RWE verdient weniger und erwartet einen weiteren Rückgang – die Blitzanalyse

Der Energiekonzern RWE musste 2018 deutliche Einbußen verkraften – die Aktionäre bekommen trotzdem eine üppige Dividende.

Von Jürgen Flauger

Energiekonzern: Eon kämpft um die Übernahme von Innogy – doch dem Konzern fehlt Kraft

Energiekonzern

Eon kämpft um die Übernahme von Innogy – doch dem Konzern fehlt Kraft

Konzernchef Teyssen will mit der Übernahme von Innogy den langjährigen Umbau des Konzerns krönen. Der Start der neuen Eon wird aber schwierig.

Von Jürgen Flauger

Fusion in der Energiebranche: EU-Wettbewerbskommissarin Vestager prüft Eon-Innogy-Deal nochmal genauer

Fusion in der Energiebranche

EU-Wettbewerbskommissarin Vestager prüft Eon-Innogy-Deal nochmal genauer

Die EU-Kommissarin leitet für den Deal zwischen Eon und Innogy eine vertiefte Prüfung ein. Die neue Markmacht in Deutschland dürfe nicht zu höheren Preisen führen.

Von Jürgen Flauger

Energiewirtschaft: Eon-Chef Teyssen rechnet mit vertiefter Prüfung der Innogy-Übernahme

Energiewirtschaft

Eon-Chef Teyssen rechnet mit vertiefter Prüfung der Innogy-Übernahme

Die EU-Kommission hat das Tauschgeschäft mit RWE schon teilweise gebilligt, doch Eon würde damit zu einem der größten Versorger Europas werden – und muss mit harten Auflagen rechnen.

Von Jürgen Flauger

Kraftwerke: Der Kampf um Milliardenentschädigungen beim Kohleausstieg beginnt

Kraftwerke

Der Kampf um Entschädigungen beim Kohleausstieg beginnt

Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hält Entschädigungen für die Stilllegung von Kohlekraftwerken für überflüssig. Ein Streit mit RWE und Uniper erscheint unvermeidbar.

Von Klaus Stratmann

Energiewirtschaft: EU-Kommission billigt RWE-Teil des großen Energiedeals mit Eon

Energiewirtschaft

EU-Kommission billigt RWE-Teil des großen Energiedeals mit Eon

RWE darf die erneuerbaren Energien des Konkurrenten übernehmen. Die größte Hürde bei ihrem Tauschgeschäft müssen die beiden Konzerne aber noch nehmen.

Von Jürgen Flauger, Till Hoppe

Fusionen: Warum Übernahmen so oft scheitern

Fusionen

Warum Übernahmen so oft scheitern

Deutsche Unternehmen kaufen gerade reichlich zu. Doch zwei Drittel aller Fusionen und Übernahmen scheitern – vor allem am Faktor Mensch. Beispiele aus der Praxis.

Von Lazar Backovic, Jürgen Flauger, Florian Kolf, Claudia Obmann, Michael Scheppe

Braunkohletagebau: RWE-Chef schließt Erhalt des Hambacher Forstes nicht aus

Braunkohletagebau

RWE-Chef schließt Erhalt des Hambacher Forstes nicht aus

Die Kohlekommission befürwortet den Erhalt des Waldstücks, auch RWE-Chef Schmitz kann sich das vorstellen. Seine bevorzugte Lösung sei das aber nicht.

Energie-Deal: Eon-Chef Teyssen muss um Mega-Deal bangen

Energie-Deal

Eon-Chef Teyssen muss um Mega-Deal bangen

Eon-Chef Johannes Teyssen ist entschlossen, die RWE-Tochter 2019 in den Konzern zu integrieren. Doch die EU-Kommission reagiert auf Bedenken der Konkurrenz.

Von Jürgen Flauger, Till Hoppe

Kohleausstieg: Kommunale RWE-Aktionäre warnen vor Jobabbau durch Kohleausstieg

Kohleausstieg

Kommunale RWE-Aktionäre warnen vor Jobabbau durch Kohleausstieg

Die am Energiekonzern RWE beteiligten Kommunen schlagen Alarm: Sie fürchten sich vor dem durch den Kohleausstieg drohenden Jobabbau.

Brief an Mitarbeiter: RWE Power rechnet nach Kohlekompromiss mit dem Abbau Tausender Jobs

Brief an Mitarbeiter

RWE Power rechnet nach Kohlekompromiss mit dem Abbau Tausender Jobs

Für die Energiebranche droht der Plan zum Kohleausstieg ein Kraftakt zu werden. Der RWE-Power-Vorstand bereitet seine Mitarbeiter auf harte Einschnitte vor.

Von Jürgen Flauger, Klaus Stratmann

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×