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Wolfgang Schäuble

Wolfgang Schäuble ist ein deutscher CDU-Politiker und Präsident des Deutschen Bundestags. Zuvor war er Finanzminister. Schäuble wurde 1942 in Freiburg im Breisgau geboren. Sein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften schloss er mit dem ersten juristischen Staatsexamen im Jahr 1966 sowie dem zweiten juristischen Staatsexamen 1970 ab. Ein Jahr später folgte die Promotion zum Dr. jur. Wolfgang Schäuble arbeitete danach für die Steuerverwaltung Baden-Württembergs. Von 1978 bis 1984 war er als Rechtsanwalt beim Landgericht Offenburg zugelassen. Schäuble trat 1965 der CDU bei und war zuerst in der Jungen Union aktiv. 1972 wurde er als Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Offenburg gewählt und ist somit das dienstälteste Mitglied des Bundestages in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Von 1976 bis 1984 war Wolfgang Schäuble Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschuss Sport. Außerdem war er von 1981 bis 1984 parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/ CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Wolfgang Schäuble wurde 1984 von Helmut Kohl zum Bundesminister für besondere Aufgaben ernannt. In dieser Funktion war er auch Chef des Bundeskanzleramtes. Diese Funktion hielt Wolfgang Schäuble bis 1989 inne als er zum Bundesminister des Innern ernannt wurde. Dieses Amt führte er bis 1991 aus. Im selben Jahr wurde er auch in den CDU-Bundesvorstand gewählt. Am 12. Oktober 1990 wurde Wolfgang Schäuble bei einer Wahlkampfveranstaltung in Oppenau Opfer eines Attentats. Ein Mann schoss Schäuble nieder, der seitdem gelähmt ist. Von 1991 bis 2000 war Wolfgang Schäuble Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Des Weiteren war er von 1998 bis 2000 Bundesvorsitzender der CDU. Diese beiden Ämter musste er aber aufgrund seiner Verwicklungen in der CDU-Spendenaffäre aufgeben. Anschließend war er von 2002 bis 2005 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Nach der gewonnenen Wahl 2005 berief Angela Merkel Wolfgang Schäuble zum Innenminister.

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