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27.01.2023

12:59

Nach Wirecard

EY baut Hunderte Stellen in Deutschland ab

Von: Bert Fröndhoff

PremiumDer Wirtschaftsprüfer hat im globalen Vergleich zu hohe Verwaltungskosten und leidet unter den Folgen des Wirecard-Skandals. Mit dem Umbau bereitet sich EY für die Aufspaltung vor.

EY Zentrale imago images/Arnulf Hettrich

EY in Stuttgart

Die Gesellschaft will vor der geplanten Aufspaltung in zwei voneinander unabhängige Unternehmen ihre Rentabilität stärken.

Düsseldorf Die Prüfungsgesellschaft EY will mit einem Personalabbau ihre Organisation in Deutschland straffen. Gut 380 Stellen will das Unternehmen in sogenannten Backoffice-Bereichen wie Marketing und Verwaltung streichen. Zusätzlich sollen die Verträge von 40 der etwa 800 Partnerinnen und Partner aufgelöst werden, wie es in Kreisen des Unternehmens heißt. Der Stellenabbau würde so 3,8 Prozent der Gesamtbelegschaft von 11.000 Mitarbeitenden entsprechen.

Zuerst hatte die „Financial Times“ über die Pläne berichtet. Offiziell bestätigte EY am Donnerstag nur, dass in Deutschland „strukturelle Veränderungen mit Personalmaßnahmen“ geplant seien. Man wolle sich damit bestmöglich für den zukünftigen Erfolg positionieren. Man werde Gespräche mit Arbeitnehmervertretern und Betroffenen führen.

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