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14.06.2018

20:46

Dieselskandal

Tatort Daimler – Der jähe Absturz des Dieter Zetsche

Von: Daniel Delhaes, Markus Fasse, Martin Murphy, Martin-W. Buchenau

Dieter Zetsche hat Daimler zu ungeahnter Größe geführt. Kurz vor Ende seiner Amtszeit holt ihn die Dieselskandal ein. Doch ein Ziel hat er noch.

Berlin, München, Frankfurt, StuttgartWie oft war Dieter Zetsche nicht schon in Berlin, um mit den Großen der Politik zu reden. Mehr als 20 Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel, ihrem Kanzleramtschef oder den Wirtschafts-, Umwelt- und Verkehrsministern hat Zetsche in seinem Kalender vermerkt. Diskret ging es dabei zu, Details der Gespräche blieben vertraulich.

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Kommentare (3)

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Herr Andre Peter

15.06.2018, 08:59 Uhr

Die deutsche (wie auch die europäische) Automobilindustrie hat in den letzten Jahren Milliarden Liter Diesel der Benzin für die Autos eingespart, der CO2 Ausstoß ging herunter.
Die NOx Werte waren nach den damaligen Regeln ok. Die Regel wurde auf 40 Mikrogramm NOx geändert - in USA sind es aktuell 103!
Die Automobilindustrie leistet eine hervorragende Arbeit - doch die ideologisch Gefärbten sind NIE ZUFRIEDEN und werden es auch nie sein.
Das schadet der Automobilindustrie - und NUR auf deutsche Marken wird eingeschlagen!
Irgendwie ist das langweilig - und schadet den Standort Deutschland.
Gut, dass sich Daimler juristisch wehrt!

Herr Helmut da Silva

15.06.2018, 18:01 Uhr

Die Grauzone des „Bauteilschutzes“, so wissen die Aufseher nun, hat Daimler weidlich ausgenutzt, womöglich sogar die Grenze zum Illegalen überschritten.

Ja das ist schon seit mehreren Jahren bekannt, dass das alle Hersteller die Abgasregelung die die Regelung des Bauteilschuzes erlaubt, mehr oder weniger weidlich ausnützen.

Schlampige Gesetze der EU sowie unserer Regierung, die die Automobilhersteller zu ihren Gunsten ausnützen sollen dann auf einmal Illegal sein. Oder anders gesagt, und Bürgern hat die Regierung die schärfsten Abgasgesetze versprochen und der Automobilindustrie dass man Lücken ins Gesetz schreibt so groß wie Scheunentore das sie keine Probleme bekommt und damit eine Scheinzufriedenheit produziert die nur eine Lüge der Politiker fürs Volk war.

Übrigens die zuletzt kritisierten Motoren kommen nicht von Daimler Benz, nein die werden von Renault zugekauft. Warum sollen diese Motoren bei Renault ok sein???

Ja dann müssen die schlampigen Politiker nachsitzen und die Gesetze ändern und nicht anderen die Schuld geben und der Autofahrer solls dann ausbaden. Das ist ja fast schon kriminell.

Frau Nicole Bartels

18.06.2018, 10:43 Uhr

Dieser Krimi lässt einen nicht kalt. Im Gegenteil - Wut kommt auf, denn diese Betrügereien auf Kosten der Verbraucher und für die Ewigkeit des Verbrennungsmotors, das war eine mörderische Strategie. Zwingende Gründe zur Umrüstung auf Elektromobilität gibt es spätestens seit den Pariser Klimaabkommen. Herr Zetsche und sein Clan sollte jetzt die Rote Karte erhalten. Sie haben die Verantwortung finanziell zu tragen, alte Diesel auf ihre Kosten Umzurüsten bzw. parallel ELEKTROMOBILITÄT mit Investitionen voranzubringen und den Verbrauchern Hilfestellung zur Umrüstung zu bieten. Die neue Energie der Zukunft - dafür steht die Berliner Neutrino Energy Group und ihr Team an Wissenschaftlern wie ua. PROF.KONSTANTIN MEYL. Seit 10Jahren INVESTIEREN sie in die Forschung einer ganz neuartigen Technologie zur Nutzung von Neutrino-Energy, für die mobile, dezentrale Haushaltsenergie (ein Powercube pro Haushalt 5kw) und für die Elektromobilität. Mit einem ersten Kleinfahrzeug PI, das mit unendlicher Reichweite, quasi "aus der Luft betanken" würde, angetrieben von Tag und Nacht milliardenfach strömenden Neutrinos, welche Energie abgeben, kann ein Meilenstein gesetzt werden. Mit dieser neuen Technologie können weltweit herkömmlichen Material aufwendige Akkus und Batterien abgelöst werden. Es wird entscheidend für die erfolgreiche Umstrukturierung der Gesellschaft sich für diese möglichen Innovation in der Elektromobilität zu öffnen, auch um die Energiewende und den gesteigerten Bedarf zu decken. In TV.Berlin "Standpunkt Berlin" hat CEO HT.Schubart dem bekannten Modetatoren Peter Brinkmann erläutert wieweit er die Chance zur Umsetzung der neuen Technologie in Deutschland sieht. Es fehlt an politischem Willen in Deutschland! Deutsche Autoindustrie Erwache - ehe amerikanische oder chinesische Investoren vorangehen!


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