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02.08.2022

08:15

Energetische Sanierung

Neuigkeiten für Hausbesitzer – Bundesregierung stoppt BAFA-Förderung für Gasheizungen

Von: Catiana Krapp

Schon in zwei Wochen läuft das Förderprogramm für neue Gasheizungen aus. Geld gibt es vom Staat dann stattdessen für den Rauswurf alter Gasthermen. In Fachkreisen ist man überrascht.

Bund stoppt BAFA-Förderung für neue Gasheizungen

Wartung einer Heizung

Reine Gasheizungen dürfen de facto ab 2024 nicht mehr verbaut werden.

Düsseldorf Die staatliche Förderung für neue Gasheizungen endet früher als geplant: Am 28. Juli ist eine Änderung der sogenannten Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft getreten. Das bedeutet unter anderem: Hausbesitzer, die sich eine neue Gasheizung einbauen, können dafür nur noch bis einschließlich 14. August dieses Jahres eine staatliche Förderung beantragen. Danach zahlen sie den vollen Preis selbst.

Bislang hat die Bundesregierung beim Einbau neuer Gashybridanlagen bis zu 40 Prozent der Kosten übernommen. Für Gasbrennwertheizungen, die „renewable ready“ waren – also in der Lage, etwa mit Solarthermiegeräten zusammenzuarbeiten –, gab es bis zu 20 Prozent Kostenerleichterung.

In Fachkreisen ist man überrascht von der plötzlichen Änderung zum jetzigen Zeitpunkt. Reinhard Loch, Leiter der Gruppe Energieeffizienz bei der Verbraucherzentrale NRW, sagt: „So schnell hätte ich es nicht erwartet. Aber der politische Handlungsdruck war vermutlich groß.“

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