Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

Energiebranche: Steag-Chef Andreas Reichel treibt den Verkauf des Energiekonzerns voran

Energiebranche

Steag-Chef Andreas Reichel treibt den Verkauf des Energiekonzerns voran

Der Kohleverstromer soll früher verkauft werden als bislang geplant. Der Geschäftsführer hofft dank der hohen Strompreise auf einen guten Deal.

Von Catiana Krapp

Interview: EnBW-Chef Mastiaux: Beim Energiesparen geht noch mehr – ohne einen Verlust an Lebensqualität

Interview

EnBW-Chef Mastiaux: Beim Energiesparen geht noch mehr – ohne einen Verlust an Lebensqualität

EnBW wäre zum Weiterbetrieb seines letzten Atomkraftwerks bereit, sagt Konzernchef Mastiaux. Die Bundesregierung müsse nur rasch entscheiden.

Von Jürgen Flauger

Energiekrise: Erstes Steinkohlekraftwerk aus Reserve geht in Betrieb

Energiekrise

Erstes Steinkohlekraftwerk aus Reserve geht in Betrieb

Durch die Maßnahme soll Erdgas eingespart werden, das derzeit knapp ist. Das Kraftwerk Mehrum in Niedersachsen gehört zur sogenannten Netzreserve und kann flexibel aktiviert werden.

Gas-Krise: Gazprom wirft Siemens Energy mangelhafte Wartung der benötigten Gas-Turbine vor

Gas-Krise

Gazprom wirft Siemens Energy mangelhafte Wartung der benötigten Gas-Turbine vor

Der russische Gaskonzern liefert eine neue Erklärung für die gedrosselten Liefermengen – und erhebt Vorwürfe gegen Siemens Energy. Jetzt steht Aussage gegen Aussage.

Ölbranche: Chevron und Exxon schreiben Rekordgewinne

Ölbranche

Chevron und Exxon schreiben Rekordgewinne

Beide Ölkonzerne haben ihre Gewinne nahezu vervierfacht. Vor dem Hintergrund drohende Energieknappheit kritisieren Politiker den Geschäftserfolg jedoch.

Solarenergie: Trends der Photovoltaik: Schwimmende Solarkraftwerke stehen vor dem Durchbruch

Solarenergie

Trends der Photovoltaik: Schwimmende Solarkraftwerke stehen vor dem Durchbruch

Hohe Strompreise und drohende Energieknappheit verhelfen schwimmenden Solaranlagen zum Durchbruch. Das größte Projekt steht seit kurzem im Ruhrgebiet.

Von Kathrin Witsch

Energiekonzern: „Außerordentlich gutes Ergebnis“ – RWE erhöht Prognose um 1,5 Milliarden Euro

Energiekonzern

„Außerordentlich gutes Ergebnis“ – RWE erhöht Prognose um 1,5 Milliarden Euro

Wegen stark angestiegener Energiepreise rechnet RWE mit einem zusätzlichen Milliardenüberschuss. Energiehandel und Gasgeschäft profitieren besonders.

Von Kathrin Witsch

Nord Stream 1: Ab heute drosselt Russland die Gaslieferungen – und Deutschland muss weiterzahlen

Nord Stream 1

Turbinen-Streit: Ab heute drosselt Russland die Gaslieferungen – und Deutschland muss dennoch weiterzahlen

Russland verweist bei der jüngsten Gas-Drosselung auf fehlende Turbinen. Das ist offensichtlich ein Vorwand – doch er funktioniert.

Von Julian Olk, Teresa Stiens, Kathrin Witsch

Energie: Forderungen aus Bayern: Lassen sich stillgelegte Atomkraftwerke einfach wieder hochfahren?

Energie

Forderungen aus Bayern: Lassen sich stillgelegte Atomkraftwerke einfach wieder hochfahren?

Bayern fordert eine Laufzeitverlängerung für alte Atomkraftwerke. Welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit stillgelegte AKWs wieder ans Netz gehen könnten.

Von Anna Gauto

Energie: Gazprom senkt Lieferung durch Nord Stream 1 auf 20 Prozent – und der Gaspreis reagiert schon

Energie

Premium Gazprom senkt Lieferung durch Nord Stream 1 auf 20 Prozent – und der Gaspreis reagiert schon

Seit Donnerstag fließt wieder Erdgas durch die Ostseepipeline. Doch die Erleichterung währte nur kurz. Denn Russland hat einen neuen Grund für geringere Liefermengen gefunden.

Von Kathrin Witsch, Julian Olk

Energiekrise: Empfehlung vom Nachhaltigkeitsforscher: „Drei Monate AKW-Streckbetrieb könnten durchaus sinnvoll sein“

Energiekrise

Empfehlung vom Nachhaltigkeitsforscher: „Drei Monate AKW-Streckbetrieb könnten durchaus sinnvoll sein“

Nachhaltigkeitsforscher Johan Lilliestam hält neben einer AKW-Verlängerung auch den Tempolimit-Handel für hilfreich. Er warnt vor Putins nächstem Schachzug.

Von Jan Kixmüller

Energie: Voestalpine speichert Gasvorrat für drei Monate Betrieb

Energie

Voestalpine speichert Gasvorrat für drei Monate Betrieb

Auch in Österreich bereitet man sich auf weiter verringerte russische Gaslieferungen vor. Durch den Vorrat soll ein Produktionsstopp in der Industrie verhindert werden.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×