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30.03.2022

16:15

Chemie, Glas, Metall

Frühwarnstufe ausgerufen: Diese Industrien würde ein Gas-Lieferstopp am härtesten treffen

Von: Bert Fröndhoff, Kevin Knitterscheidt, Klaus Stratmann

Drohende Versorgungsengpässe beim Gas alarmieren die Wirtschaft. Für viele Unternehmen wäre ein Lieferstopp aus Russland existenzbedrohend.

Unternehmen, die viel Gas als Energieträger und Rohstoff brauchen, drohen bei einem Lieferstopp gravierende Folgen. dpa, BASF

Energieintensive Industrie

Unternehmen, die viel Gas als Energieträger und Rohstoff brauchen, drohen bei einem Lieferstopp gravierende Folgen.

Düsseldorf, Berlin Die energieintensive deutsche Industrie warnt eindringlich vor einem möglichen Lieferstopp für russisches Erdgas. Selbst eine Rationierung könnte zu Produktionsausfällen führen, die Folgen für die gesamte verarbeitende Industrie in Deutschland hätten, erklären Manager etwa aus der Chemieindustrie. Wo viel Gas als Energieträger und Rohstoff gebraucht wird, droht Unternehmen bei Einschränkungen das Aus.

Am Mittwoch hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nun die „Frühwarnstufe“ des sogenannten Notfallplans Gas ausgerufen und damit die Wirtschaft vor einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgung gewarnt. Diese Branchen würde ein Lieferausfall oder eine Rationierung am stärksten treffen:

1. Chemiebranche: „Herz der deutschen Wirtschaft“

Für Christian Kullmann ist die Chemieindustrie das „Herz der deutschen Wirtschaft“. In diesem Satz des Evonik-Chefs und Präsidenten des Chemieverbands VCI vom Mittwoch steckt eine Warnung: Wenn es nicht mehr schlägt, hat das gravierende Folgen für alle Branchen. Und das ist bei einem Ausfall von Gaslieferungen in die Branche ein realistisches Szenario.

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