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03.06.2022

10:30

Energie

Mega-Deal kommt vor Gericht: Eon und RWE droht Ungemach

Von: Jürgen Flauger, Kathrin Witsch

Die beiden Energiekonzerne müssen noch mal um ihr milliardenschweres Tauschgeschäft bangen. Das Europäische Gericht prüft nun die Genehmigung.

Bei einem Erfolg droht Eon und RWE eine Rückabwicklung des Deals. dpa

RWE

Bei einem Erfolg droht Eon und RWE eine Rückabwicklung des Deals.

Düsseldorf Im Herbst 2019 besiegelten Eon und RWE einen milliardenschweren Deal. Sie tauschten etliche Geschäftsbereiche und stellten sich grundsätzlich neu auf. Nun müssen sie noch einmal um diese Vereinbarung bangen. Am 15. Juni wird das Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg in einer Verhandlung prüfen, ob die Genehmigung der Transaktion durch die Wettbewerbsbehörden der EU-Kommission rechtens war. Dies erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen der Beteiligten.

Elf Kommunalversorger hatten Mitte 2020 und Anfang 2021 zwei Nichtigkeitsklagen gegen die Genehmigung der Transaktion eingereicht. Sie werfen den beiden Großkonzernen vor, mit ihrem Deal den Wettbewerb einzuschränken – und fürchten vor allem die negativen Folgen für Verbraucher mit Blick auf die Marktmacht der beiden Schwergewichte. 

Nun wird eine erste Klage verhandelt. Die Anhörung ist auf drei Tage angesetzt. Zudem wurde wohl die Zahl der Richter um zwei auf fünf aufgestockt.

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